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Auch wenn sich bei Brustkrebs die Prognose für die Patientinnen in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert hat, stellt metastasierter Brustkrebs immer noch eine große Herausforderung dar. Forschenden vom DKFZ und vom Heidelberger Stammzellinstitut HI-STEM ist es nun erstmals gelungen, direkt aus Blutproben von Brustkrebspatientinnen stabile Tumor-Organoide zu kultivieren und Tumorzellen in Laborexperimenten gezielt auszuschalten. (Symbolbild)  (Bild: frei lizenziert)
Neue Wege in der Brustkrebs-Forschung

Mini-Tumore aus im Blut zirkulierenden Tumorzellen erzeugt

Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind die „Keimzellen“ von Brustkrebs-Metastasen. Forschenden vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Heidelberger Stammzellinstitut HI-STEM ist es nun erstmals gelungen, direkt aus Blutproben von Brustkrebspatientinnen stabile Tumor-Organoide zu kultivieren. Damit haben die Wissenschaftler einen Ansatz entwickelt, Tumorzellen im Laborexperiment gezielt auszuschalten.

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Rund zwei Drittel an Mikroplastik in der Luft gehen auf Reifenabrieb zurück, wie eine Studie aus Leipzig zeigt. (Bild: Tilo Arnhold, TROPOS)
Mikroplastik-Belastung in der Stadtluft

Plastik in jedem Atemzug: Feinstaub analysiert

Plastikfeinstaub in der Luft erhöht das Sterberisiko durch Herzkreislauferkrankungen oder Lungenkrebs um etwa ein Zehntel. Darauf deutet eine Studie, die Luftproben an einer Ausfallstraße im Stadtgebiet von Leipzig analysiert hat. Die Forscher untersuchten die Zusammensetzung des Mikro- und Nanoplastiks und stellten Hochrechnungen für mögliche gesundheitliche Folgen beim Einatmen der Partikel an.

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Die am Fraunhofer IVV entwickelten veganen Fleischalternativen kombinieren unterschiedliche Proteinquellen wie Erbsen und Pilze. Das Resultat sind besonders saftige Burgerpatties mit verbessertem Nährwertprofil.  (Bild: Fraunhofer IVV)
Nachhaltig, fleischfrei und geschmackvoll

Das sind die Proteinquellen der Zukunft

Vom Massenmarkt der veganen Ersatzprodukte bis hin zum Nischenprodukt mit Broten aus Insekten: Wissenschaftler aus sechs Fraunhofer-Instituten haben sich zusammengeschlossen, um im Projekt „FutureProtein“ alternative Proteinquellen besser denn je zu machen. Dabei nutzen sie neue und nachhaltige Anbaustrategien, um auch zukünftig eine flächen-, klima- und standortunabhängigen Versorgung zu gewährleisten.

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Franziska Chalupa-Gantner mit Gehirn-Phantom in der Hand und Aleksandr Ovsianikov (beide Forschungsgruppe 3D Printing and Biofabrication, TU Wien). (Bild: TU Wien)
Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen

„Gehirn-Phantom“ aus dem 3D-Drucker

In einem gemeinsamen Projekt der TU Wien und der Med Uni Wien wurde das weltweit erste 3D-gedruckte „Gehirn-Phantom“ entwickelt, das dem Aufbau von Gehirnfasern nachempfunden ist und mit einer speziellen Variante von Magnetresonanztomografie bildlich dargestellt werden kann. Mit Hilfe dieser Gehirnmodelle kann die Erforschung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose vorangetrieben werden.

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