English China
Abb. 1: Pfirsiche gehören zu den klimakterischen Früchten, d. h. sie haben die Eigenschaft, nach zu reifen. Die empfohlene Lagertemperatur liegt bei 0 °C, andernfalls drohen Kälteschäden (engl. Chilling Injuries, CI). (Symbolbild) (Bild: Dall-E / KI-generiert)
Aromaprofil als Indikator

Wenn Pfirsiche frieren: Postharvest-Analytik bei Kältestress

Die Bestimmung flüchtiger organischer Verbindungen im Rahmen der Postharvest-Analytik mittels Gaschromatographie gekoppelt an die Massenspektrometrie (GC-MS) erweist sich als geeignetes Werkzeug, das Ausmaß von Kälteschäden und deren Auswirkungen auf das Aromaprofil zu prognostizieren und den Verlust an Lebensmitteln zu minimieren. Das hier dargestellte Beispiel Pfirsich könnte ein Modellfall für weitere Produkte sein.

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Bildergalerien

Der GAP sorgt für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz und die Einhaltung der Arbeitsplatzgrenzwerte. (Bild: Asecos)
Arbeitssicherheit

Sicher arbeiten dank Gefahrstoffarbeitsplatz

Die Arbeit mit Lösemitteln, Chemikalien und Co. ist für viele Menschen Routine. Gefahrstoffe können Gase und Partikel in die Luft abgeben – und diese sind in vielen Fällen toxisch, ätzend oder sogar krebserregend. Gefahrstoffarbeitsplätze schützen und helfen bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und der Arbeitsplatzgrenzwerte.

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Ein Laser dreht empfindliche Zellproben unter dem Mikroskop kontaktfrei. (Bild: Fan Nan, KIT)
3D-Mikroskopie empfindlicher Proben

Laser dreht Proben unter dem Mikroskop

Proben live unter dem Mikroskop drehen, ohne sie zu berühren. Das gelingt mit einem neuen laserbasierten Verfahren des Karlsruher Instituts für Technologie. Es ermöglicht, mikroskopisch kleine Objekte wie Zellen kontaktlos in alle Raumrichtungen zu drehen und die Probe zu bewegen. Das liefert genauere 3D-Bilder – ein wichtiger Schritt für die medizinische Grundlagenforschung.

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Die 3-D-Visualisierung zeigt, wie sich Kolloid Teilchen innerhalb des Schachbrettmusters bewegen. Abgebildet sind auch die diamantenartigen Konturen. (Bild: Daniel de las Heras / Universität Tübingen)
Kolloidchemie

Mikropartikel gezielt bewegen

Wirkstoffe an den Krankheitsauslöser bringen oder Hochleistungs-Materialien mit komplexen Strukturen herstellen. Solche Aufgaben können mit den Arbeiten eines internationalen Forscherteams möglich werden. Die Wissenschaftler nutzen Magnetfelder, um Mikropartikel zu steuern. 

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