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Grundlage für die Herstellung des Ebola-Medikaments bilden gentechnisch veränderte Pflanzen, in denen das Antikörper-Präparat heranreifen kann. (Bild: Universität für Bodenkultur Wien)
Ebola-Wirkstoff ZMAPP

Hoffnungsträger gegen Ebola kommt aus der Pflanze

In naher Zukunft könnte der viel diskutierte Ebola-Wirkstoff ZMAPP helfen, die verheerende Epidemie in Westafrika einzudämmen. Herta Steinkellner von der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien entwickelte mit ihrem Team eine wesentliche Voraussetzung für die Herstellung des Wirkstoffes – jene gentechnisch veränderten Pflanzen, in der das Antikörper-Präparat heranreift.

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CRISPR Cas9 hat die Genom-Editierung revolutioniert. Mit der Genschere lässt sich das Erbgut an bestimmten Stellen schneiden und verändern. Ein RNA-Molekül leitet dabei das Enzym Cas9 zur Schnittstelle auf dem DNA-Doppelstrang und ermöglicht so das An- und Abschalten von Genen.  (Massih Media für Max-Planck-Gesellschaft/© MPG)
CRISPR Cas & Co.

Genome Editing am Menschen: Forscher beziehen Stellung

Eingriffe in die menschliche Keimbahn sind ein ethisch hochbrisantes Thema und in Deutschland verboten. Gleichwohl bietet die neue Technologie des Genome Editing viele Chancen – auch in der Medizin. Die Max-Planck-Gesellschaft hat die aktuellen Entwicklungen zum Anlass genommen zu CRISPR Cas und anderen Techniken zur Genom‐Editierung Stellung zu beziehen. In einem Positionspapier lehnen die Wissenschaftler Veränderung der menschlichen Keimbahn ab – zum jetzigen Zeitpunkt.

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