Mikroplastik zuverlässig nachzuweisen, scheitert bislang häufig schon an der Probenahme. Eine neue Studie vergleicht Stichproben (0,5 L) mit Großvolumen-Filtration (100 L) an vier Wassertypen und zeigt: Mit der richtigen Methode sinkt die benötigte Probenzahl für belastbare Ergebnisse von 51 auf 21. Die Erkenntnisse liefern konkrete Leitplanken für Labore, Betreiber und Umweltbehörden.
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