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Querschnitt des 3D-Modells einer Amyloidfibrille vor dem Hintergrund einer Kryoelektronenmikroskopie-Aufnahme. Gelb hervorgehoben ist eine PI3K-SH3-Domäne.  (FZJ / Christine Röder)
Alzheimerforschung

Eiskalte Mikroskopie enthüllt Struktur von Amyloidfibrillen

Die demographische Entwicklung ist schuld: Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson werden immer problematischer für unsere Gesellschaft. Obwohl Plaques als Verursacher schon längern im Visier der Forscher stehen, ist vieles andere zu Entstehung, Diagnose und Therapie weiter im Dunklen. Forscher der Uni Düsseldorf haben nun mithilfe der Kryoelektronenmikroskopie die Struktur von Amyloidfibrillen, Plaque-Vorläufern, analysiert.

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Bildergalerien

Die Feinheiten der Quantenphysik zeigt diese Aufnahme der Interferenzringe eines Heliumatoms. (Bild: MBI)
Die ersten Fotos

So sehen Elektronenwolken aus

Die ersten zarten Ringe in grün, gelb und rot auf blauem Grund waren 2013 international eine Sensation unter Physikern. Denn Fotos von Elektronenwolken um Atomkerne galten bis dahin als völlig unmöglich. Rund zehn Jahre benötigte die Gruppe um Prof. Marc Vrakking am Max-Born-Institut (MBI), um die Orbitalstrukturen von Wasserstoff- und Heliumatomen einzufangen.

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