Durchbruch im Kampf gegen gefährlichen Bienen-Parasiten? Anscheinend haben Imker Grund für Hoffnung: Erstmals gelang es Forschern der Universität Hohenheim in Stuttgart ein potentielles Medikament zu entwickeln, das befallene Bienenstöcke mit geringem Arbeitsaufwand über die Fütterung von der gefürchteten Varroa-Milbe befreien kann. Bei dem Medikament handelt es sich um einen alten Bekannten, der in der Humanmedizin auch als Antidepressivum zum Einsatz kommt.
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