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Entzündungsherde (helle Zonen) im Gehirn von Multiple-Sklerose-Patienten, die an einer progressiven multifokalen Leukoenzephalopathie (PML) erkrankt sind. (Bild: Neuroradiologie, USZ)
JC-Virus

Schwaches Immunsystem begünstigt Infektion des Gehirns

Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals zeigen erstmals neue mögliche Behandlungsmethoden für eine seltene, meist tödlich verlaufende Gehirnerkrankung auf. Aus der Erkenntnis, dass spezifische Antikörper eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung der Virusinfektion spielen, könnte ein Impfstoff gegen die Krankheit „progressive multifokale Leukoenzephalopathie“ gewonnen werden.

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Bildergalerien

Klaus Kirch, Laborleiter Teilchenphysik am PSI, an einem Testaufbau zur Messung des elektrischen Dipolmoments des Neutrons. Die Forschenden haben eine neue Methode entwickelt, ultrakalte Neutronen zu vermessen. Diese kann womöglich bei der Erklärung helfen, weshalb beim Urknall deutlich mehr Materie als Antimaterie entstand. (Bild: PSI)
Neutronen-Diplomoment

Woher kommt die Materie des Universums?

Unser Universum besteht aus deutlich mehr Materie, als sich mit bisherigen Theorien erklären lässt. Dieser Umstand ist eines der größten Rätsel der modernen Wissenschaft. Ein Weg, diese Unstimmigkeit zu klären, führt über das so genannte elektrische Dipolmoment des Neutrons. Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben in einer internationalen Zusammenarbeit eine neue Methode entwickelt, die helfen wird, dieses Dipolmoment genauer als je zuvor zu bestimmen.

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An der Grenze zwischen Ozean und Atmosphäre entsteht offenbar mehr Isopren als bisher angenommen. Das Gas trägt zur Wolkenbildung bei und hat daher Einfluss auf das globale Klima. (Bild: Tilo Arnhold/TROPOS)
Klima

Oberfläche der Ozeane beeinflusst Klima stärker als gedacht

Ein hauchdünner Film an der Oberfläche der Ozeane spielt eine Schlüsselrolle für das Klima. Dass die Ozeane offenbar deutlich mehr Isopren produzieren als bisher angenommen und sich dadurch stärker auf das Klima auswirken, hat ein internationales Forscherteam jetzt herausgefunden und dabei erstmals eine abiotische Quelle für Isopren nachgewiesen. Dies erklärt Unstimmigkeiten in den globalen Berechnungen und könnte helfen, Klimamodelle zu verbessern.

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