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Klaus Kirch, Laborleiter Teilchenphysik am PSI, an einem Testaufbau zur Messung des elektrischen Dipolmoments des Neutrons. Die Forschenden haben eine neue Methode entwickelt, ultrakalte Neutronen zu vermessen. Diese kann womöglich bei der Erklärung helfen, weshalb beim Urknall deutlich mehr Materie als Antimaterie entstand. (Bild: PSI)
Neutronen-Diplomoment

Woher kommt die Materie des Universums?

Unser Universum besteht aus deutlich mehr Materie, als sich mit bisherigen Theorien erklären lässt. Dieser Umstand ist eines der größten Rätsel der modernen Wissenschaft. Ein Weg, diese Unstimmigkeit zu klären, führt über das so genannte elektrische Dipolmoment des Neutrons. Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben in einer internationalen Zusammenarbeit eine neue Methode entwickelt, die helfen wird, dieses Dipolmoment genauer als je zuvor zu bestimmen.

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An der Grenze zwischen Ozean und Atmosphäre entsteht offenbar mehr Isopren als bisher angenommen. Das Gas trägt zur Wolkenbildung bei und hat daher Einfluss auf das globale Klima. (Bild: Tilo Arnhold/TROPOS)
Klima

Oberfläche der Ozeane beeinflusst Klima stärker als gedacht

Ein hauchdünner Film an der Oberfläche der Ozeane spielt eine Schlüsselrolle für das Klima. Dass die Ozeane offenbar deutlich mehr Isopren produzieren als bisher angenommen und sich dadurch stärker auf das Klima auswirken, hat ein internationales Forscherteam jetzt herausgefunden und dabei erstmals eine abiotische Quelle für Isopren nachgewiesen. Dies erklärt Unstimmigkeiten in den globalen Berechnungen und könnte helfen, Klimamodelle zu verbessern.

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Bildergalerien

Mit der Mini-Prozessanlage Magic Plant Inline können sich Lebensmittelhersteller z.B. auf die Rezeptursuche für Mayonnaise begeben. (Bild: Ika)
Scale-up mit Mini-Prozessanlage

Labor- und Pilotanlage simuliert Misch- und Dispergierprozesse

Die Lebenszeit von Nahrungsmittel- und Kosmetikprodukten verkürzt sich zunehmend. Das zwingt Hersteller zu immer schnelleren Entwicklungszyklen, für die sie Labor- und Pilotanlagen benötigen, die flexibel an Produkteigenschaften angepasst werden können. Ika hat eine Mini-Prozessanlage für Misch- und Dispergierprozesse entwickelt, die ihre Vielseitigkeit durch einen modularen Aufbau unter Beweis stellt.

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Aufgepasst bei Katzenfutter: Produkte mit viel Phosphat können den Nieren der Haustiere zusetzen. (©jozsitoeroe - stock.adobe.com)
Tiernahrung

Phosphat im Futter schädigt Katzennieren

Nicht alle Katzen können sich mit der Mäusejagd im Feld selbst versorgen. Für das leibliche Wohl der beliebten Haustiere sorgt oft der Mensch. Wer seiner Katze etwas Gutes tun möchte, sollte sich bei der Futterwahl gut informieren. Denn einige handelsübliche Katzenfutter enthalten zu viel Phosphat. Das kann bei gesunden Katzen die Nieren schädigen, wie Münchener Tiermediziner in einer neuen Studie belegen.

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