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Faserverbindungen im Gehirn, die durch den Hippocampus verlaufen und mit dem Abruf von numerischen Fakten assoziiert sind. Medienbasierte Trainings erhöhten die Stärke und Leitfähigkeit von Fasern, die mit dem Langzeitgedächtnis verbunden sind. (Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM))
Das plastische Gehirn

Erstaunlich effizient: Nur fünfmal schnelles Rechnen bringt Gehirn messbar auf Trab

Rechnen muss man üben, üben, üben und im Erwachsenenalter wird unser Gehirn gefühlt immer träger? Was bringt es also, unser Hirn immer wieder durch Training zu fordern? Viel – und das sehr schnell, wie Tübinger Forscher nun herausgefunden haben: Durch ein kurzes und intensives Rechentraining werden die neuronalen Verbindungen zwischen wichtigen Regionen im Gehirn im Erwachsenenalter stärker. Diese neuronale Plastizität durch numerisches Lernen war zudem bereits nach fünf Einheiten eines Rechentrainings nachweisbar.

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Wie entsteht Parkinson? Querschnitt einer alpha-Synuclein-Fibrille. Atom-Modell einer Fibrille, welche zwei miteinander interagierende Proteinmoleküle zeigt. (Universität Basel)
Ursache der Parkinson-Krankheit

Wie entsteht Parkinson? Aktuelle Studie weckt Zweifel an bisheriger Theorie

Die Arme und Beine zittern unaufhörlich, die Muskeln werden zunehmend schwächer und die Bewegungen langsamer – all dies sind typische Symptome, unter denen viele Parkinson-Patienten leiden. Die genauen Ursachen dieser neurodegenerativen Erkrankung sind bis heute nicht geklärt. Ein Schweizer Forscherteam stellt nun in einer aktuellen Studie eine bisher gängige Vorstellung über die Entstehung von Parkinson in Frage.

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Gesundheitsschädlicher Feinstaub gelangt bis tief in die Atemwege. Ein einfacher Mundschutz hält die feinen Partikel nicht ab. (Liam Burnett-Blue für Unsplash)
Feinstaub-Last in China und der Schweiz

Umweltbelastung an Straßen und Bauernhöfen im Vergleich

Feinstaub ist allgegenwärtig. Um sich bestmöglich davor zu schützen, muss man ihn möglichst genau analysieren. Forscher der Empa haben deshalb das schädigende Potenzial von Feinstaub in der Schweiz und in China untersucht. Dabei stellten sie fest, dass unter Umständen die Art der Partikel relevanter ist als ihre Größe und Masse – und ein Schweizer Bauernhof stärker belastet sein kann als eine Pekinger Hauptstraße.

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Bildergalerien

Steigende Wassertemperaturen führen zum Bleaching von Flachwasser-Riffen. Kaum drei Monate liegen zwischen den beiden Aufnahmen. (THE OCEAN AGENCY)
Wie viel Zeit bleibt den Korallen im Flachwasser?

Klimawandel lässt Riffe erbleichen

Sie sind weit mehr als Unterwasser-Postkartenmotive: Korallenriffe stecken voller Leben, bewahren Strände vor der Meeresströmung und bieten sogar potenzielle Arzneimittel. Doch Experten haben wenig Hoffnung für die bunten Paradiese. Der Klimawandel droht, sie nachhaltig zu zerstören. Ein Geobiologe der Freien Universität Berlin gibt einen Einblick in die Faszination der Flachwasser-Riffe – und ihren bevorstehenden Untergang.

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Die Asiatische Tigermücke kann auch bei relativ milden Temperaturen von 18°C gefährliche Chikungunya-Viren vermehren. Somit wäre auch in Deutschland eine Ausbreitung dieses Krankheitserregers denkbar. (gemeinfrei)
Experimentell bewiesen

Mücken können tropisches Chikungunya-Virus auch in Deutschland verbreiten

Neue im Hochsicherheits-Insektarium des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg durchgeführte Experimente zeigen, dass sich in der Asiatischen Tigermücke auch bei relativ milden Temperaturen von 18°C Chikungunya-Viren vermehren können. Somit ist eine Ausbreitung des Chikungunya-Virus durch Stechmücken auch in nicht-tropischen Regionen wie Deutschland denkbar, sollte die Tigermücke flächendeckend heimisch werden.

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