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Jochen Kohlhaas Co-CEO und CFO bei Febit: „ Die neue Strategie macht es notwendig, auf manche Fachkenntnisse zu verzichten und sich auf einen neuen Markt zu konzentrieren, der uns eine solide Möglichkeit bietet, im Bereich diagnostisch relevante miRNA-Biomarker-Signaturen aus Blut eine wichtige Rolle zu spielen.“  (Bild: febit)
Restrukturierung

Febit restrukturiert operatives Geschäft

Febit wird sich künftig auf die Entdeckung und Validierung von microRNA (miRNA)-Biomarker Signaturen aus Blut sowie Partnerschaften und IP-Kommerzialisierung in diesem Bereich fokussieren. Die Neuausrichtung ist das Ergebnis einer Geschäftsentwicklung 2009/2010, in der sich der Bereich miRNA-Biomarker-Signaturen durch überproportionales Wachstum auszeichnete.

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Zu den bereits eingeführten Ecodry 40 und 65 plus kommen jetzt die neuen, kleineren Pumpengrößen Ecodry 25 und 35 plus.  (Leybold)
Vakuumpumpe

Geht's auch Kleiner? Jetzt kommen die Vakuumflüsterer für Forschung und Labor

Anwender in Forschung und Entwicklung sollten in Sachen Vakuumtechnologie keine Abstriche mehr machen müssen: So erweitert Leybold seine trocken verdichtenden Wälzkolbenvakuumpumpen-Baureihe Ecodry um zwei kleinere Pumpengrößen speziell für Labor- und Technikumsanwendungen. Das ermöglicht nicht nur den Einsatz der wartungsarmen und sparsamen Vorvakuumpumpen in F&E-Applikationen, sondern schließt die Lücke zwischen den größeren Ecodry-Modellen und den Scrollvac-Pumpen von Leybold (für Saugleistungen bis 18m3/h).

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Bildergalerien

In der 1000-Gehirne-Studie untersuchen Forscher die Alterung des menschlichen Gehirns. (Symbolbild) (©tiero - stock.adobe.com)
Tausend Gehirne gescannt

Ein Datenschatz für die Altersforschung

Was passiert im Alter mit dem Gehirn? Und welche Faktoren beeinflussen den Alterungsprozess? Diesen Fragen geht eine Studie des Forschungszentrums Jülich in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen nach – mit über 1000 Probanden. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor, die die Jülicher Forscher präsentieren. Doch die Auswertung aller gesammelten Daten hat gerade erst begonnen...

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Meeresschnee sinkt von der Wasseroberfläche in die Tiefe und nimmt laut einer aktuellen Studie Mikroplastik mit hinab. (Henk-Jan Hoving/GEOMAR)
Transportwege von Mikroplastik

Wie verschwindet das Plastik im Meer?

Jedes Jahr landen rund vier Prozent des an Land anfallenden Plastikmülls im Meer. Ein Teil verliert sich in tieferen Wasserschichten, besonders wenn es sich um kleinere Kunststoffpartikel handelt. Wie solches Mikroplastik dort hinuntergelangt, haben nun Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in einem Modell untersucht. Demnach tragen biologische Prozesse maßgeblich zur Verteilung im Meer bei.

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