Die Sojabohne findet auf dem Nahrungsmittelmarkt großen Absatz, ist sie doch Basis für viele fleischlose oder lactosefreie Lebensmittel. Was sie reichlich enthält, ist Öl – verpackt in kleinen Tröpfchen. Diese dienen der Bohne beim Keimen und Wachsen als Energielieferant und werden bei der Herstellung von Sojaölen verwendet. Nun haben Forscher vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung aufgedeckt, wieso diese Tröpfchen so ungewöhnlich stabil sind. Die Ergebnisse könnten der Entwicklung innovativer Lebensmittel auf natürlicher Basis nützen.
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