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Fettsäuren aus der Nahrung (LA und PA; links im Bild) können mit Hilfe von Darmbakterien (Mikrobiom) Entzündungsreaktionen in Gehirn und Rückenmark (rechte Bildhälfte) beeinflussen. Langkettige Fettsäuren wie das Laurat (LA im Bild) fördern die Entzündungszellen (Th17) in der Darmwand (lamina propria im Bild links). Im Gegensatz hierzu aktivieren kurzkettige Fettsäuren wie das Propionat (PA im Bild) die regulatorischen Immunelemente (Treg im Bild), die eine Entzündungsreaktion hemmen und damit den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können. (Bild: Ralf Linker)
Multiple Sklerose

Ernährung beeinflusst Erkrankung an Multipler Sklerose

In Deutschland leiden laut aktueller Statistiken mehr als 110.000 Menschen an der chronischen Entzündungserkrankung Multiple Sklerose. Auch in anderen westlichen Industrieländern sind die Raten der Neuerkrankungen höher als in anderen Teilen der Erde. Wissenschaftler der Ruhr-Uni Bochum haben jetzt gemeinsam mit Kollegen die Ernährung als mögliche Ursache ausgemacht.

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Bildergalerien

Obst und Gemüse sind gesund, u.a. wegen der enthaltenen Antioxidantien. Wie diese im Körper wirken, hat nun ein Wuppertaler Forscherteam untersucht. (gemeinfrei, Iñigo De la Maza)
Wirkmechanismus von Antioxidantien

Was Obst und Gemüse so gesund macht

Mit der Faustregel „Fünf am Tag“ soll man gesund durchs Leben kommen. Gemeint sind fünf Portionen Obst bzw. Gemüse. Doch was genau macht diese Lebensmittel gesund? Forscher der Universität Wuppertal sind dieser Frage nun nachgegangen und haben herausgefunden, wie eine bestimmte Stoffklasse ihre Wirkung als Antioxidantien im Körper entfaltet.

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