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Der Tintenfisch Metasepia tullbergi ist nicht nur bunt, er kann sogar Farbwellen auf seiner Haut erzeugen. (Bild: Stephan Junek)
Tintenfisch

Das Farbspiel des Tintenfisches aufgeklärt

Manche Kopffüßler sind Meister des Farbspiels: Sie können nicht nur ihre Hautfarbe an die unmittelbare Umgebung anpassen und sich so vor Feinden tarnen. Sie produzieren auch über ihren Körper wandernde Farbwellen, beispielsweise beim Paarungs- und Jagdverhalten. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung haben nun wichtige Eigenschaften der Wellen analysiert und können dadurch auf mögliche zugrunde liegende Nervenzell-Netzwerke schließen.

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Bildergalerien

Von Cannabis als Medizin gegen Krebs ist viel die Rede. Doch noch ist zu wenig bekannt über die Wirkung der Cannabinoide im Körper. Grazer ForscherInnen haben untersucht, wie sich Hanf-Substanzen bei Dickdarmkrebs auswirken. (gemeinfrei)
Dickdarmkrebs

Krebsfördernd? Forscher bezweifeln Wirksamkeit von Cannabis gegen Krebs

Cannabisblüten und Extrakte aus Cannabis dürfen in Deutschland seit dem 1. März 2017 von Ärzten jeder Fachrichtung per Rezept verordnet werden. Einzelne Indikationen für den Medizinalhanf sind im geänderten Betäubungsmittelgesetz (BtM) nicht aufgeführt. Cannabis kann beispielsweise Nebenwirkungen einer Chemotherapie lindern. Doch Forscher der Uni Graz haben sich nun die Rolle körpereigener Rezeptoren für Cannabinoide bei Dickdarmkrebs genauer angeschaut. Dabei zeigte sich, dass manche dieser Rezeptoren eine krebsfördernde Wirkung haben können.

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Die Corona-Pandemie treibt den digitalen Wandel im Gesundheitswesen so schnell voran wie seit Jahren nicht mehr. (gemeinfrei)
Digitalisierung

Kearney-Umfrage: KI beschleunigt Studien zu neuen Medikamenten

Wenn es um Digitalisierung geht, setzen Pharmaunternehmen zunehmend auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und Advanced Analytics. Um das Potenzial dieser Möglichkeiten für die Pharmaindustrie voll auszuschöpfen, braucht es laut einer Umfrage der globalen Unternehmungsberatung Kearney jedoch einer grundlegenden Transformation entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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„Die Motivation für die Herstellung von rekombinanten Proteinen in Bakterien, tierischen Zellen oder in der Milch von Tieren war eine Verringerung des Infektionsrisikos für den Menschen“, sagt Prof. Angelika Schnieke, Leiterin der Abteilung Biotechnologie der Nutztiere an der TU München. (Archiv: Vogel Business Media)
Pharming

Lebende Medikamentenfabriken

Als Pharming bezeichnet man eine biotechnologische Methode, die Viehzucht und Pharmaproduktion kombiniert, um wirkungsvolle Medikamente herzustellen. Seit wenigen Monaten ist das erste Medikament aus transgenen Tieren in Deutschland auf dem Markt. LaborPraxis sprach mit Prof. Angelika Schnieke, Leiterin der Abteilung Biotechnologie der Nutztiere an der TU München, über die Bedeutung des Pharming für den deutschen Gesundheitsmarkt.

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