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Mithilfe von Ackerschmalwand-Pflanzen lässt sich der Gentransfer zwischen Bakterien und Pflanzen untersuchen.  (Foto: Universität Bielefeld)
Gentransfer

Gentransfer zwischen Bakterien und Pflanzen

Wissenschaftler aus Köln und Bielefeld haben nachgewiesen, dass Gene aus dem Genom des Agrobakteriums in ein Pflanzengenom via Gentransfer übertragen werden kann, ohne dass die Gene Bestandteil der t-DNA sind. Dieser Prozess könnte im Rahmen der Evolution zum Austausch genetischen Materials zwischen Bakterien und Pflanzen beigetragen haben.

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Bildergalerien

Erbgang der familiären Erythrozytose. Die Erkrankung führt zu einer erhöhten Produktion von körpereigenem Erythropoetin (EPO) im Blut. (Universität Basel, Departement Biomedizin)
Erbliche Erythrozytose

Kein Doping: Zu viel EPO im Blut durch raffinierte vererbte Mutation

EPO ist vor allem durch zahlreiche Doping-Fälle im Profisport bekannt. Der an der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten) beteiligte Wachstumsfaktor wird für illegale Anwendungen im Doping aber auch als legales Therapeutikum biotechnologisch hergestellt. Hingegen bildet der Körper mancher Menschen selbst zu viel körpereigenes Erythropoetin, wodurch die Anzahl roter Blutkörperchen in ihrem Blut krankhaft ansteigt. Als Ursache für eine erbliche Form dieser als Erythrozytose bezeichneten Erkrankung, konnten Forscher jetzt eine raffinierte Genmutation ausmachen.

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Wie Pflanzen auf Umweltreize wie die Schwerkraft reagieren, haben Forscher anhand der Signalübertragung durch das Hormon Auxin untersucht (Symbolbild). (gemeinfrei)
Kommunikation per Kalziumwelle

Auxin: Gravitationssensor von Pflanzen?

Woher wissen die Wurzeln der Pflanze, in welche Richtung es tiefer ins Erdreich geht? Hierbei hilft ihnen das Hormon Auxin. Ohne diesen Botenstoff könnten Pflanzen nicht wachsen und sich entwickeln. Wie es diese Prozesse in Gang setzt, war bislang ungeklärt. Jetzt haben Wissenschaftler der Universität Würzburg zentrale Details entschlüsselt.

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