Weltweit wird auf mehr als 60 Millionen Hektar Fläche gentechnisch veränderter Mais angebaut – Tendenz steigend. Doch große Teile der Bevölkerung lehnen genetisch modifizierte Lebensmittel ab. Aus diesem Grund ist eine GVO-Analytik wichtig für die Industrie, mit der Probenvorbereitung als zentralem Schritt.
Bereits zum 13. Mal veranstaltete der Raman-Mikroskopie-Spezialist Witec sein internationales Symposium zum Raman Imaging. Fast 80 Teilnehmer diskutierten im September zwei Tage lang unter anderem über neue Anwendungsfelder des Raman Imagings. Gerade im Bereich der Life Sciences und der Pharmazie ergeben sich mittlerweile zahlreiche neue Anwendungsmöglichkeiten.
Elementanalyse Verbrennungsanalyse und Ionenchromatographie kombiniert Der Analysenautomat AQF-100 kann einzelne Halogene und Schwefel gleichzeitig in komplexer Matrix bestimmen. Er
Liquid Handling Emissionssicheres Umfüllen von Lösemitteln Der Umgang mit organischen Lösemitteln ist mit Gesundheits- und Umweltrisiken verbunden. Beim Öffnen von Lösemittel-Behältern
Die Einkanal-Kolbenhub-Pipetten Transferpette S der Glaswarenfabrik Karl Hecht besitzen alle Eigenschaften, die von Anwendern im Life-Science-Bereich gefordert werden.
Durch Kryo-Kraftspektroskopie konnten Physiker der Universität Basel die Bindungskräfte und die Elastizität von DNA-Molekülen untersuchen. Voraussetzung: Die Temperatur, bei der die Experimente durchgeführt werden, muss bei 5 Kelvin (-268 °C) liegen. Erst dann ist es, die DNA-Stränge entsprechend zu modifizieren.
Lebensmittel verströmen allerlei Düfte – mal sind die Aromen sehr prominent, mal eher subtil. In jedem Fall lösen Nahrungsgerüche eine Reihe von physiologischen Prozessen aus, schon bevor wir die Lebensmittel zu uns nehmen. Und: Der Geruch von Nahrung bzw. dessen Wahrnehmung wirkt sich auch auf das Altern und damit auf die Lebenserwartung aus. Das zeigte ein Forscherteam nun am Beispiel des Fadenwurms. Ziel der Wissenschaftler: Den Einfluss der Wahrnehmung von Geruch auf Alterungsprozesse und Demenz-Erkrankungen besser zu verstehen.
Krankheitserreger liefern sich einen fortwährenden Kampf mit unserm Immunsystem. Eine spezielle Strategie gegen die körpereigene Abwehr haben nun Forscher der Universitäten Tübingen und Göttingen bei Ebola-Viren aufgedeckt. Sie bringen infizierte Zellen dazu, ein Ablenkungsmanöver einzuleiten, um das Immunsystem in die Irre zu führen.