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Was hilft uns dabei gesund und glücklich zu sein und was sind Gesundheitsmythen? (gemeinfrei)
Von fettfrei bis übertrainiert

Neun Gesundheitsmythen auf dem Prüfstand

Die Werbung lebt vor, wie das Leben angeblich gelingt: Alle haben sich lieb, sind erfolgreich, sportlich, dauergrinsend und sehen auch noch ungeheuer gut aus. So soll er also sein, der perfekte Deutsche im 21. Jahrhundert. Aber wie anstellen? Viele Tipps machen die Runde, aber nicht alle halten einer genaueren Überprüfung stand. Manche frühere Erkenntnis ist überholt und manches andere klang von Anfang an zu schön, um wahr zu sein. Zeit, die populärsten Irrtümer zu entlarven.

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Erstarrte Tropfen metallischer Massivgläser; hierzu wurden die Metalle Zirkonium, Kupfer, Nickel, Aluminium und Niobium gemeinsam in einem Lichtbogenofen aufgeschmolzen. Beim Abkühlen kristallisieren sie nicht, sondern frieren zu einem Glas ein. Zum Größenvergleich liegt eine Anstecknadel mit dem Logo der Saar-Uni daneben.  (Bild: Universität des Saarlandes)
Materialforschung

Metallische Schmelzen erstarren zu massivem Glas

Bei der Herstellung von Glas wird flüssige Silikatschmelze verwendet. Wenn man diese abkühlt, wird sie immer dickflüssiger und „gefriert“ dann zu Glas. Saarbrücker Forscher haben jetzt entdeckt, dass auch Metallkristalle beim Abkühlen einfrieren und sich dabei genauso verhalten wie Silikatschmelzen oder metallische Gläser. Lesen Sie hier, welche Schlussfolgerungen die Wissenschaftler aus ihren Beobachtungen ziehen.

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iele Produkte enthalten heute Nanopartikel. Die BAM forscht im Bereich Nanotechnologie insbesondere an neuen Materialien und Werkstoffen sowie deren sicherem Einsatz. (BAM)
Strategiepapier zu Nanomaterialien

Wie sieht die Nano-Forschung bis 2020 aus?

Die Anwendungsmöglichkeiten von Nanomaterialien sind schier unbegrenzt – von der Elektromobilität bis zur Diagnostik. Die Bundesanstalt für Materialforschung hat gemeinsam mit anderen Stellen, darunter dem Bundesinstitut für Risikobewertung und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, ein Papier veröffentlicht, das eine gemeinsame Forschungsstrategie für Nanomaterialien in den nächsten Jahren beschreibt.

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Um möglichst kleine Tropfen herzustellen, werden keine Pipetten, sondern in der Regel Düsen eingesetzt. Sie schießen die Tröpfchen mit hohem Druck durch ein Ventil. Oldenburger Wissenschaftler haben nun eine neue, noch unempfindlichere Methode entwickelt. (istockphoto.de/dra_schwartz)
Nano-Dosierung

Saugen statt pressen – neue unempfindliche Dosiermethode für ultrakleine Tröpfchen

Forscher an der Universität Oldenburg haben ein völlig neues Verfahren für das Dosieren und Manipulieren kleiner Flüssigkeiten im Mikro- und Nanobereich entwickelt. Mit diesem Verfahren lassen sich sogar Flüssigkeiten über einen sehr hohen Viskositätsbereich dosieren – und das mit deutlich geringerer Gefahr des Verstopfens der winzigen Dosieröffnungen als bei herkömmlichen Verfahren.

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Bildergalerien

Strukturelles Modell des IgNAR Hai-Antikörpers (Bild: Janosch Hennig, TUM/Helmholtz Zentrum)
Therapeutische Antikörper

Haifisch-Antikörper inspirieren Optimierung menschlicher Antikörper

Gentechnisch hergestellte, therapeutische Antikörper werden heutzutage erfolgreich beispielsweise in Krebsdiagnostik und -therapie eingesetzt. Ein wichtiges Kriterium bei der Konstruktion geeigneter Antikörperfragmente ist ihre Stabilität. Stabilisierungsmechanismen, die sich auch für maßgeschneiderte Antikörper zum Einsatz beim Menschen nutzen lassen, fanden Wissenschaftler nun – beim Haifisch.

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Damit das biologische System von Kläranlagen nicht umkippt, muss ankommendes Abwasser per Online-Analyse auf zu hohe TOC-Frachten überprüft werden. (Bild: IStockphoto)
TOC-Online-Analyse

So überwacht ein TOC-Online-Analysator Kläranlagen

Der TOC (Total Organic Carbon) ist ein Maß für die organische Verunreinigung von Abwasser. Um Prozesse in Kläranlagen zu steuern, kann der Wert als Indikator dienen. Neben der TOC-Analyse im Labor ist der Online-Analysator mehr und mehr gefragt. Hierzu muss er an die jeweilige Anwendung angepasst werden. Lesen Sie hier, welche Bauteile und Module dem Gerät zur Verfügung stehen.

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