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Abb.1: Geräte wie die TOC-Analysator-Serie TOC-L lassen sich über eine Onlinewartungshilfe bei bestimmten Problemstellungen vom Anwender selbst warten. (Bild: Shimadzu)

Wartungshilfe aus dem Internet für TOC-Analysensysteme

Nicht in allen Wartungssituationen eines Analysators ist ein Servicetechniker gefordert. Über Wartungshilfe aus dem Internet lassen sich auch komplexe Systeme von den Anwendern selbst warten – rund um die Uhr verfügbar, didaktisch und schrittweise dargestellt und aufbereitet.

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Abb. 1: TEM-Aufnahme der Superlegierung Ni86.1Al8.5Ti5.4. Die Abbildung zeigt eine ca. 100 nm große γ´-Ausscheidung (hell), die von der γ-Matrix (dunkel) umgeben ist. Innerhalb der γ´-Ausscheidung sind plättchenförmige γ-Partikel (dunkel) zu erkennen. (Bild: HZB)
Superlegierungen

Was Superlegierungen super macht

Forscher haben erstmals detailliert beobachtet, wie sich durch Wärmebehandlung eine hierarchische Mikrostruktur in einer Superlegierung entwickelt. Die Arbeit gibt wichtige Hinweise darauf, wie sich die u.a. im Turbinenbau wichtigen Superlegierungen weiter verbessern lassen.

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Mikroglia (grün) und das perineurale Netz (magenta), was sich schützend um die Neuronen und die Verbindungsstellen (Synapsen) legt. (IST Austria)
Hirnforschung

Mit Lichtblitzen das Gehirn verjüngen

Stroboskop-Licht und Ketamine. Was wie eine ausufernde Party klingt, ist das Forschungsfeld eines Teams vom Institute of Science and Technology Austria. Die Wissenschaftler haben gezeigt, dass diese Behandlungen im Mäusegehirn wie eine Verjüngungskur wirken. Für den Menschen haben diese Methoden das Potenzial, Traumata zu therapieren.

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Bildergalerien

Abb.1: Auf das Thema Big Data muss man auch im Labor Antworten finden. (Bild: © Alex011973_fotolia.com)
Big Data

Ist Rechenpower alles bei der Big-Data-Analyse?

Bei der Verarbeitung großer Datenmengen werden typischerweise sehr leistungsfähige Rechner eingesetzt. Aber ohne geeignete Algorithmen stoßen auch diese schnell an ihre Grenzen. Verbesserte Graphalgorithmen sind der Schlüssel, viele praxisrelevante Big-Data-Berechnungsprobleme effizient zu lösen.

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Tabakblätter mit Schwefeldüngung, ohne Symptome von Virenbefall.  (Bild: Zechmann)
Schwefel

Stark durch Schwefel – Schutzmechanismus von Pflanzen entschlüsselt

Die Zeit des sauren Regens ist vorbei, der Schwefelgehalt im Boden hat sich von einst hundert auf fünf bis zehn Kilogramm pro Hektar reduziert. Für ein gesundes Pflanzenwachstum ist das zu wenig. Forscher der Karl-Franzens-Universität Graz haben nun erstmals die Bedeutung von Schwefel für die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen gegen virale Krankheitserreger belegt und den Mechanismus der Immunreaktion entschlüsselt.

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Eisfische sind extrem gut für das Leben bei tiefen Temperaturen angepasst. Das macht sie für die biomedizinische Forschung interessant. (Hyun Park)
Eisfische als Vorbild für Anämie oder Osteoporose

Extrem Cool: Totale Anämie schützt vor Kältetod

Eisfische sind extrem gut an das Leben bei tiefen Temperaturen angepasst. In ihrem Lebensraum dem Eismeer rund um den Südpol liegt die Wassertemperatur bei knapp minus zwei Grad. Eigentlich auch für sie tödlich. Wie sie es trotzdem schaffen, dort zu existieren, und welche evolutionären Anpassungen sie dafür durchlaufen mussten, hat ein internationales Forscherteam jetzt untersucht. Das könnte auch die biomedizinische Forschung an zahlreichen Krankheiten des Menschen voran bringen.

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