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Skelettmuskulatur: Die Kerne der Muskelstammzellen sind in grün zu sehen. Die Zellkerne der Muskelfasern sind in blau, die Umgrenzung um die Muskelfasern (Basallamina) ist rot. Maßstab: 20µm. (AG Carmen Birchmeier / MDC)
Mechanismus aufgedeckt

Oszillierend zum Muskelaufbau

Bei Kindern im Wachstum, Sportlern, die vermehrt trainieren oder wenn eine Verletzung eines Muskels ausheilt, findet im Körper vermehrt Muskelaufbau statt. Wie genau dieser Prozess des Wachstums von Muskeln gesteuert wird, haben Forscher vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in Berlin nun herausgefunden.Ihre Ergebnisse könnten künftig auch Patienten mit Muskelerkrankungen zugute kommen.

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Stechmücken der Gattung Anopheles können Malaria-Parasiten aus der Gattung Plasmodium übertragen. (gemeinfrei)
Malaria

Schlüsselprotein für die Übertragung der Malaria durch Stechmücken identifiziert

Trotz bedeutender Erfolge im Kampf gegen Malaria bedroht die Erkrankung weltweit nach wie vor Millionen von Menschen. An einem entscheidenden Punkt in seinem Lebenszyklus muss der Malaria-Parasit die roten Blutkörperchen seines Wirtes kurzzeitig verlassen. Diesen Prozess hat nun ein Forscherteam genauer analysiert. Die Ergebnisse der Studie könnten könnten künftig bei der Entwicklung spezieller Impfstoffe gegen Malaria eine wichtige Rolle spielen.

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Bildergalerien

Wissenschaftler der Universität Bonn haben ein Gen aus der Würfelqualle Carybdea rastoni (s. Bild) in Mäuse eingebracht. Das Herz der Nager ließ sich danach durch Lichtreize gezielt steuern.  ( © Mark Norman / Museum Victoria, Lizenz: CC BY (Attribution); http://portphillipmarinelife.net.au:8098/species/5670 )
Giftige Qualle hilft der Forschung

Herzrhythmus-Störungen: Herzfrequenz mit Licht gesteuert

Herzrhythmusstörungen gehören hierzulande zu den häufigsten Herzerkrankungen. Häufigkeit und Sterblichkeit nehmen nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie seit einigen Jahren zu. Ihre Ursachen und Entstehung besser zu erforschen, ist auch das Ziel von Bonner Wissenschaftlern, die dazu nun einen auf den ersten Blick exotischen Ansatz wählten: Mithilfe von Rezeptoren aus einer äußerst giftigen Qualle konnten sie den Herzschlag und seine Frequenz durch Bestrahlung mit LED-Licht gezielt steuern, um so seine Regulation zu untersuchen.

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Einen größeren Kontrast als zwischen Sperlingsvogel und Tyrannosaurus rex lässt sich kaum vorstellen. Trotzdem handelt es sich bei diesem Glanznektarvogel (Cinnyris habessinicus) um einen Dinosaurier. Das Präparat befindet sich in der Sammlung des Institutes für Zoologie der Universität Bonn im Poppelsdorfer Schloss. (Bild: Georg Oleschinski/Uni Bonn)
Evolution

Was haben Dinosaurier und Kolibri gemeinsam?

Warum trugen Dinosaurier ein Federkleid lange bevor der Urvogel Archaeopteryx erste Flugversuche unternahm? Ein Forscherteam der Universitäten Bonn und Göttingen geht dieser Frage in einem kürzlich veröffentlichten Artikel nach. Ihre These: Die Evolution von Federn ermöglichte den Dinosauriern eine große Farbigkeit, die an Partnerwahl und Fortpflanzungserfolg maßgeblich beteiligt war.

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