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Chronischer Stress führt zu Veränderungen des Immunsystems, die ihrerseits Gehirn und Psyche beeinflussen – etwa bei Depressionen. (Symbolbild) (Bild: Charlize Davids/peopleimages.com - stock.adobe.com)
Körper und Geist

Chronischer Stress beeinflusst via Immunsystem Gehirn und Psyche

Chronischer Stress wirkt sich auf das Immunsystem und das Gehirn aus. Forschende der Universität Zürich zeigen nun, dass unter Stress ein bestimmtes Enzym aus Immunzellen ins Gehirn gelangt. Bei Mäusen bewirkt es, dass sie sich zurückziehen und soziale Kontakte meiden. Dieser neu entdeckte Zusammenhang von Körper und Geist bei stressbedingten psychischen Erkrankungen könnte zu neuen Behandlungen bei Depressionen führen.

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Dr. Ingrid Richter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-HKI Jena (Bild: Leibniz HKI)
Ein Geben und Nehmen

Per Mikrofluidik eine Endosymbiose erforschen

Eine Symbiose ist eine besondere Form des Zusammenlebens zweier Organismen, von der beide Partner profitieren. Doch der Grat dieses harmonischen Zusammenlebens ist offenbar schmal. Dies und mehr haben Forschende mithilfe winziger Mikrofluidik-Chips herausgefunden, in deren Kanälen jeweils nur eine einzige Pilzhyphe Platz hatte.

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Die eisabweisende Beschichtung ist hauchdünn. Für ihre Versuche haben Anna Maria Coclite und Gabriel Hernández Rodríguez (hier im Bild) die Schicht in Stärken zwischen 300 und 500 Nanometer aufgetragen. (Bild: Lunghammer - TU Graz)
Neue Oberflächenbeschichtung

Durch Zufall eisfrei

Eine neue besonders gut haftende Anti-Eis-Beschichtung haben Forscher der TU Graz entwickelt. Sie tragen die Schicht über die Gasphase auf und haben gezeigt, dass der eisabweisende Effekt umso größer ist, je zufälliger die Ausrichtung der Beschichtungsmoleküle ist.

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Bildergalerien

Im neuen Verfahren wird Luft durch eine Flüssigkeit geleitet. Wird die Flüssigkeit mit Licht bestrahlt, wird das Treibhausgas CO2 wieder freigesetzt und kann aufgefangen werden (KI-​generiertes Symbolbild). (Bild: ETH Zürich)
CO2-Abscheidung

Treibhausgase mit Hilfe von Licht einfangen

Forschende haben ein neues Verfahren entwickelt, um mit lichtreaktiven Molekülen den Säuregrad einer Flüssigkeit zu beeinflussen und so CO2 abzuscheiden. Herkömmliche Technologien zur CO2-Abscheidung arbeiten mit Temperatur- oder Druckunterschieden und benötigen viel Energie. Dies entfällt beim neuen lichtbasierten Verfahren.

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