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Reste der über 240 Tage abgebauten PBSA-Folie (konventionelle Landwirtschaft / Zukunftsklima) (Purahong / UFZ)
Abbau biobasierter Kunststoffe

Bioplastik: Doch nicht alles gut?

Sie kommen immer mehr in Mode: biobasierte Kunststoffe. Im Angesicht immer größerer werdender Plastikabfallberge, klingt das Versprechen eines vollständigen Abbaus verlockend. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben jetzt untersucht, was der Abbau solcher Kunststoffe für das Mikrobiom im Boden bedeuten und welche Auswirkungen der Klimawandel hat.

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Bildergalerien

Computertomografische Ansichten der Knochenstruktur von weiblichen und männlichen Aalen verschiedener Reifestadien. ... (Ausschnitt) (© Freese et al.)
Bedrohte Art

Aale: Dramatischer Knochenabbau setzt toxische Schwermetalle frei

Um zu ihren Fortpflanzungsgebieten zu gelangen, schwimmen Europäische Aale mehrere Tausend Kilometer auf die andere Seite des Atlantiks. Wie ein internationales Forscherteam jetzt herausfand, verändert sich dabei ihr Körper auf dramatische Weise. Die Knochen bilden sich zurück und es werden toxische Schwermetalle frei, die für die bedrohte Art zum Problem werden könnten.

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Das Beispiel des Süßwasserpolypen Hydra zeigt, dass eine Überfütterung des Mikrobioms möglichweise zur Krankheitsentstehung beiträgt. (© Kiel Life Science)
Neue Hypothese zur Ursache von Umwelterkrankungen

Morbus Chron & Co. durch Übersättigung?

So genannte Umwelterkrankungen wie chronisch entzündliche Darmerkrankungen sind rechte junge Zivilisationskrankheiten. Eine genaue Erklärung der Ursache und Entstehung von Morbus Chron, Colitis ulcerosa und anderen Darmentzündungen ist bislang nicht bekannt. Nun machen Wissenschaftler übersatte Bakterien des Mikrobioms verantwortlich – gelernt haben die Forscher dabei auch von Korallenriffen.

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