English China
Abb. 1: Einige Arten der Schimmelpilzgattung Aspergillus bilden als Stoffwechselprodukte hochtoxische Mykotoxine der Gruppe Aflatoxine.  (Bild: www.enius.de)
Mykotoxine

Mykotoxine in Nüssen nachweisen

Lebensmittel-kontaminierende Mykotoxine gefährden die Gesundheit von Verbrauchern und führen weltweit zu wirtschaftlichem Schaden. Eine genaue Analyse dieser pilzlichen Stoffwechselprodukte ist daher enorm wichtig. Wie eine geeignete Probenvorbereitung zur schnellen und exakten Bestimmung von Aflatoxingehalten in Nüssen beiträgt, lesen Sie hier.

Weiterlesen
Auch wenn Blaumeisen ihren Nachwuchs in sozial monogamen Beziehungen großziehen, sind sowohl die Weibchen als auch die Männchen gelegentlichen Seitensprüngen mit anderen gefiederten Partnern nicht abgeneigt. (Bild: MPI für Ornithologie)
Evolutionsbiologie

Die evolutionären Folgen von Fremdgehen

Ein Männchen in fester Paarbeziehung kann durch Fremdgehen die Anzahl seiner Nachkommen und damit seine biologische Fitness erhöhen. Anhand von Blaumeisen haben Evolutionsbiologen jetzt untersucht, ob solche außerpaarliche Verbindungen auch treibende Kraft für die Evolution von Geschlechtsunterschieden sein können.

Weiterlesen
Leuchtende Spur der Zellbewegung: Mit fluoreszierenden Proteinen markieren Forscher des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme die Kerne von Zellen (rot) und das Protein Merlin (grün). Anschließend beobachten sie, wie sich Merlin in den Zellen verteilt, wenn diese aus einem anfangs quadratisch umrissenen Bereich herauswandern. So haben sie die Rolle von Merlin bei der Zellbewegung aufgeklärt, die auch für die Wundheilung wichtig ist. (Bild: MPI für Intelligente Systeme)
Wundheilungsprotein Merlin

Zauberprotein lässt Wunden schneller heilen

Dass sich Zellen als geschlossene Gruppe bewegen, ist wichtig, damit etwa Wunden gut und schnell verheilen. Bei der kollektiven Bewegung von Zellen unseres Körpers spielt ein Protein namens Merlin eine wichtige Rolle. Das hat ein Team um Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Stuttgart in einer Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik Heidelberg herausgefunden.

Weiterlesen

Bildergalerien

Abb. 1: Durch Diclofenac-Rückstände in Zuchttier-Kadavern bedroht: der aasfressende Geier.  (Bild: Pfänderbahn AG, Österreich)
Diclofenac

Effiziente Probenvorbereitung für Diclofenac-Rückstände

Weltweit sind mehrere Geier-Arten akut vom Aussterben bedroht. Dabei scheinen den Aasfressern häufig vor allem Medikamenten-Rückstände in Zuchttier-Kadavern zum Verhängnis zu werden. Bei der Entwicklung einer neuen, forensischen Methode zum Nachweis von Diclofenac-Rückständen bei Geiern und Nutztieren spielt die zuverlässige und effiziente Probenvorbereitung eine entscheidende Rolle.

Weiterlesen