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Abb. 1: Die Reibung von Autoreifen auf Asphalt hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie Messungen von Jülicher Wissenschaftlern zeigen. (Bild: Public Domain, http://www.publicdomainpictures.net/view-image.php?image=743)
Autoreifen

Der Reifenhaftung auf der Spur

Wie neueste Messungen Jülicher Wissenschaftler zeigen, sind für die Reifenhaftung von Autoreifen Kontakt und Materialdämpfung ausschlaggebend. Während bei niedrigen Geschwindigkeiten die tatsächliche Kontaktfläche ausschlaggebend ist, kommt es bei höheren Geschwindigkeiten dagegen in erster Linie auf die Viskoelastizität des Gummis an

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Bildergalerien

Wasserverbrauch unterschiedlicher Obst- und Gemüsesorten beim Anbau: Oliven brauchen am meisten Wasser, bis sie geerntet werden können. Möhren sind dagegen genügsame Wasser-Verbraucher. (Water Footprint Network / Grafik: Seitenplan)
Wasserknappheit in Südeuropa

Wassermangel: Europas Landwirte müssen umdenken

Experten gehen von großen Auswirkungen des Klimawandels für die Landwirtschaft aus. In vielen Regionen Südeuropas bedrohen längere Dürreperioden mittlerweile die Ernten. Jülicher Forscher vom Institut für Bio- und Geowissenschaften bauen aus diesem Grund in Italien, Griechenland und Spanien Observatorien auf, mit deren Messergebnissen sie neue Strategien für den Obst- und Gemüseanbau entwickeln wollen.

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Forschende der ETH Zürich und der National University of Singapore entwickelten einen neuartigen Wundverband, der blutstillend wirkt und nicht mit der Wunde verklebt. (gemeinfrei)
Erstmals beide Eigenschaften vereint

Neuer Wundverband: blutstillend, ohne zu verkleben

Ein Verband, der die Blutung aktiv stillt jedoch nicht mit der Wunde verklebt, sich also leicht wieder abziehen lässt, ohne dass die Wunde wieder aufreißt – gab es bislang nicht. Nun haben Forschende der ETH Zürich und der National University of Singapore genau einen solchen Wundverband entwickelt. Damit vereinen die Wissenschaftler die beiden Eigenschaften „blutabweisend“ und „gerinnungsfördernd“ zum ersten Mal in einem Material.

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Hanna Wendt, die den kleinen Rahmen hält, auf den sie Seide der Goldenen Radnetzspinne, die im Hintergrund zu sehen ist, aufgespult hat.  (Bild: MHH/Kaiser)
Wiederherstellungschirurgie

Künstliche Haut dank Spinnenseide

Spinnenseide könnte der Schlüssel zum erfolgreichen Züchten von künstlicher Haut sein – und somit chronische Wunden und Verbrennungen heilen. Das hat Hanna Wendt in ihrer Doktorarbeit herausgefunden, die sie in der Klinik für Plastische Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) durchgeführt hat.

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