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Francois Bocquet (2. v. r.), Sergey Subach (1. v. l.), Jessica Sforzini vom Forschungszentrum Jülich und Dave McCue (2.v. l.) und Tien-Lin Lee (1. v. r.), Diamond Light Source, Oxfordshire (Bild: Courtesy of Diamond Light Source)
Graphen

Graphen – Neue Formel für passendes Trägermaterial

Jülicher Physiker haben ein Kriterium entwickelt, mit dem Forscher gezielt nach geeigneten Trägermaterialien für Graphen suchen können. Wechselwirkungen mit der Unterlage führen oft dazu, dass diese spezielle Form des Kohlenstoffs ihre verblüffenden Eigenschaften verliert. Gemeinsam mit Partnern anderer Einrichtungen konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass die Beeinflussung der elektronischen Eigenschaften des Graphens durch das Substrat mittels eines einfachen strukturellen Parameters abgeschätzt werden kann.

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Sie untersuchten das Feintuning der Makrophagen: Prof. Dr. Eicke Latz (l.) und Mario Lauterbach vom Institut für Angeborene Immunität der Universität Bonn. (Rolf Müller/UKB)
Stoffwechsel von Makrophagen

So kommen Immunzellen in den Angriffsmodus

Binnen Minuten schalten sie von friedlichen Aufräumarbeiten in den aggressiven Jagdmodus: Wenn Immunzellen Eindringlinge wittern, schlagen sie Alarm. Nun haben Forscher der Universität Bonn untersucht, wie genau ihr Stoffwechsel in so einem Fall umspringt. Der entdeckte Mechanismus könnte dabei helfen, Autoimmunerkrankungen besser zu behandeln.

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Bildergalerien

"Unsere Publikation ist ein Durchbruch. Sie kann eine große Bedeutung für die effiziente Herstellung von neuen Molekülen und somit für den Zugang zu neuartigen Medikamenten, Pflanzenschutzwirkstoffen und Materialien haben", so die Einschätzung von Frank Glorius. (WWU/Peter Grewer)
Grundlagenforschung

Begehrte Verbindung zur Herstellung von innovativen Molekülen

Chemiker der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) haben eine neue, leicht durchführbare Synthesemethode zur Herstellung von Fluor-tragenden dreidimensionalen "gesättigten" molekularen Ringstrukturen entwickelt. Die Methode kann eine große Bedeutung für die effiziente Herstellung von neuen Molekülen und somit für den Zugang zu neuartigen Medikamenten, Pflanzenschutzwirkstoffen und Materialien haben.

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Einkristall des Materials Mangan-Wismut-Tellurid von knapp einem Millimeter Länge. Es ist der erste antiferromagnetische topologische Isolator. (A. Isaeva, TU Dresden/IFW Dresden)
Neues Quantenmaterial

Topologischer Isolator: Einkristall leitet nur auf Oberfläche Strom

In Kristallen herrscht Ordnung: Jedes Atom hat seinen Platz im Gitter. Dadurch sind die chemischen und physikalischen Eigenschaften des Kristalls definiert. Will man diese ändern, kann man entweder andere Atome in das Gitter einbauen – oder man sucht eine gänzlich neue, reine Kristallstruktur. Letzteres hat ein internationales Forscherteam gemacht und Kristalle mit speziellen elektrischen und magnetischen Eigenschaften gezüchtet.

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