Flächen aus Würfelmagneten sind normalerweise ein Ding der Unmöglichkeit. Doch Forscher der ETH Zürich haben nun kleine Magnetmodule entwickelt, die vier statt zwei Pole haben und sich damit auf neuartige Weise zu Flächen oder 3D-Strukturen kombinieren lassen. Interessant sind diese Bausteine z.B. für flexible Roboter, da sie sich auch über ein externes Magnetfeld steuern lassen.
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