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Globale Risikokarte durch den Eintrag von Insektiziden in Fließgewässern (Ausschnitt). (Quelle: Environmental Pollution/ Elsevier)
Pflanzenschutzmittel

Agrochemikalien stellen ein globales Risiko für Gewässer dar

Agrochemikalien stellen ein globales Risiko für Fließgewässer auf rund 40 Prozent der Erdoberfläche dar. Das ergab jetzt eine aktuelle Studie eines internationalen Forscherteams. Da in die Untersuchung auch viele Gewässer in unbeeinflussten Gebieten wie Gebirgen und Wäldern einbezogen wurden, seien diese Chemikalien somit ein Problem für die überwiegende Mehrzahl an Gewässern in landwirtschaftlichen Gebieten.

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Titandioxid wird zunehmend als Lebensmittelzusatzstoff E171 verwendet, z. B. als Überzug für Kaugummi, Dragees, oder Marshmallows. (gemeinfrei)
Nanopartikel in Kaugummi und Dragee-Überzügen

Darmerkrankungen: Experten empfehlen Verzicht auf Titandioxid-haltige Lebensmittel

Menschen mit Darmentzündungen sollten Lebensmittel mit Titandioxid-Nanopartikeln vermeiden. Wissenschaftler der Universität Zürich haben im Tierversuch festgestellt, dass die die Aufnahme von Titandioxid-Partikel durch die Darmzellen bei Mäusen mit einer Darmerkrankung zu mehr Entzündungen und Schädigungen der Darmschleimhaut führt. Titiandioxid wird verstärkt in Nahrungsmitteln wie Kaugummi oder als Überzug von Dragees verwendet.

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Bildergalerien

Abb.1: Dipolmagnet und Quadruoplmodul im Schema (Ausschnitt) (Gu H et al. Science Robotics 2019)
Magnetische Bausteine

Für Softroboter: Magnete mit vier Polen

Flächen aus Würfelmagneten sind normalerweise ein Ding der Unmöglichkeit. Doch Forscher der ETH Zürich haben nun kleine Magnetmodule entwickelt, die vier statt zwei Pole haben und sich damit auf neuartige Weise zu Flächen oder 3D-Strukturen kombinieren lassen. Interessant sind diese Bausteine z.B. für flexible Roboter, da sie sich auch über ein externes Magnetfeld steuern lassen.

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