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Whiskys können zwar sehr unterschiedlich schmecken, aber trotzdem chemisch praktisch diesselbe Zusammensetzung haben. (gemeinfrei)
Sensorfeld aus Polymeren

Künstliche Zunge unterscheidet 33 verschiedene Whisky-Sorten

Mit einer Art künstlichen Zunge ist es möglich, auf chemischem Weg verschiedene Whisky-Sorten zu unterscheiden und auch nach geschmacklich verwandten Gruppen zu klassifizieren. Dazu haben Heidelberger Chemiker ein Sensorfeld aus unterschiedlich leuchtenden Polymeren entwickelt. Dieses Sensorfeld ist zudem nicht auf Whisky festgelegt, sondern kann für eine große Vielfalt komplexer Analysen eingesetzt werden.

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Marine Vallet und Tim Baumeister untersuchen die chemischen Wechselwirkungen innerhalb von Planktongemeinschaften. Die zumeist einzelligen Lebewesen werden im Labor in speziellen Behältern kultiviert. (Angela Overmeyer, MPI-CE)
Kieselalgen-Parasit

Biohacker manipuliert Algenstoffwechsel

Parasiten sind nicht nur unangenehm, sondern mitunter auch lebensbedrohlich für ihren Wirt. So sorgt ein krankheitserregender Pilz regelmäßig für Massensterben von Kieselalgen. Wie er ganze Algenteppiche verschwinden lässt, haben nun Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie herausgefunden.

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