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Die TU Wien analysierte: Was bedeuten die Ergebnisse japanischer Radioaktivitätsmessungen nach dem Unglück in Fukushima? (Bild: TU Wien)
Fukushima

Wie sicher sind Japans Lebensmittel?

Nach dem Reaktorunglück von Fukushima wurden unzählige Daten über Radioaktivität von Lebensmitteln gesammelt. Eine systematische Analyse dieser Daten im Hinblick auf die Lebensmittelsicherheit fehlte jedoch bisher. Dieser Aufgabe hat sich nun das Atominstitut der TU Wien angenommen.

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Nashornweibchen Najin im Ol Pejeta Conservancy in Kenia (Ami Vitale)
Nördliches Breitmaulnashorn

In-vitro-Embryonen könnten Nashornart retten

Zwei Erfolge zur Rettung einer aussterbenden Art: Mithilfe der assistierten Reproduktion und Stammzelltechnologie haben Forscher zwei in-vitro-Embryonen des Nördlichen Breitmaulnashorns kultiviert. Die Art ist bis auf zwei Weibchen ausgestorben. Nun besteht Hoffnung, mit der Reproduktionstechnik die Spezies doch noch vor dem endgültigen Aussterben zu bewahren.

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Unauffälliger Magnetsensor auf einer Handfläche. Ein Element ist mit dem Ausleseschaltkreis verbunden. (Bild: IFW Dresden)
Magnetsensor

Sensor für den künstlichen Magnetsinn

Wissenschaftler aus Deutschland und Japan haben einen neuen Magnetsensor entwickelt, der dünn, robust und flexibel genug ist, um sich der menschlichen Haut und ihren Bewegungen anzuschmiegen, sogar den starken Krümmungen der Handflächen. Das weckt die Vision, uns Menschen mit einem Magnetsinn auszustatten.

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Illustration zur Studie: Künstliche neuronale Netze helfen, Simulationen von photoinduzierten Prozessen drastisch zu beschleunigen (Julia Westermayr, Philipp Marquetand)
Künstliche Intelligenz

Chemische Reaktion im Auge – simuliert in Monaten statt Jahren

Nichts bewegt sich schneller als das Licht. Und auch durch Licht ausgelöste chemische Reaktionen laufen im Bruchteil einer Sekunde ab. Dennoch ist deren Modellierung mit enormem Rechenaufwand verbunden und entsprechend zeitintensiv. Ein neues Verfahren mit künstlichen neuronalen Netzen erlaubt nun, die Rechenzeit deutlich zu verkürzen. Wie schnell die künstliche Intelligenz arbeitet, lesen Sie im Folgenden.

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Bildergalerien

Das 3D-Bild zeigt faserige Zellen, die sich in einer bestimmten Richtung um die Kapillarbrücke drehen. (Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung/Sebastian Ehrig)
Formgebung in biologischen Systemen

Wie Zellen die Knochen gestalten

Knochen wie Honig? Nicht ganz. Tatsächlich haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam aber gezeigt, dass sich wachsendes Knochengewebe auf langen Zeitskalen wie eine viskose Flüssigkeit verhält: Die Knochen streben so Formen mit minimaler Oberfläche an. Dies könnte ein Schlüsselprinzip für die Entstehung von Formen in biologischen Systemen sein.

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Prinzip der Herstellung des neue entwickelten Polymers (Ausschnitt)...  (Bild: CeNIDE)
Polymeranalytik

Kunststoffe gezielt verändern – Zweifach schaltbarer Kunststoff entwickelt

Wie man Kunststoff mit veränderbaren Eigenschaften herstellt, die in Zukunft vielleicht sogar gezielt Medikamente zu bestimmten Körperstellen transportieren können, hat Prof. Dr. Carsten Schmuck, Wissenschaftler vom Center for Nanointegration der Universität Duisburg-Essen (CeNIDE), entdeckt. Der Experte für supramolekulare Chemie hat erstmals ein Polymer entwickelt, das sich über zwei verschiedene äußere Reize gezielt in seinen Eigenschaften verändern lässt und das beliebig oft wiederholbar.

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