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Würzburger Tierökologen haben in einer aktuellen Studie untersucht, ob von Wiesen in Deutschland eine Vergiftungsgefahr ausgeht.  (Veronika Vikuk)
Studie untersucht Vergiftungsgefahr auf deutschen Wiesen

Pilz macht Gräser giftig

Alkaloid-produzierende Pilze, die als Symbionten in Gräsern leben, machen diese giftig. Das beunruhigt insbesondere Weidetier-Halter. Massensterben von Weidetieren, ausgelöst durch giftige Gräser: Solche Schlagzeilen kennt man allerdings v.a. aus Übersee. Ob diese Gefahr auch in deutschen Wiesen steckt, haben Würzburger Tierökologen erforscht – und geben (teilweise) Entwarnung.

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ViscoTec/Jenoptik (Viscotec/Jenoptik)
Endloskolbenprinzip

Mikrodosierung: Starker Motor macht Druck

Der Trend zur Miniaturisierung zieht sich durch alle Branchen; immer mehr Funktionen sollen in möglichst wenig Raum untergebracht werden. Die immer kleineren Produktgrößen stellen die Automatisierungstechnik jedoch vor Herausforderungen, wenn es gilt, Lötpasten, Klebstoffe, Schmier-, Verguss- oder Dichtmittel gezielt und genau dosiert aufzubringen. Präzisionsdispenser sind deshalb auf kleine, leistungsstarke Antriebe angewiesen.

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Lebensmittel im Blickpunkt: Beerenobst kann auch Träger von Krankheitserregern sein. (Symbolbild) (gemeinfrei)
Krankheitserreger und Pestizid-Rückstände

Frisch oder tiefgekühlt: Wie belastet ist Beerenobst?

Frische Erdbeeren, Himbeeren oder Heidelbeeren. Der Sommer ist paradiesisch für Liebhaber von Beerenobst und den Winter überbrückt so manch einer davon mit entsprechenden Tiefkühlprodukten. Doch frische wie gefrorene Beeren können mit potenziell krankmachenden Keimen und Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet sein. Wie stark, zeigen verschiedene Untersuchungsprogramme der Lebensmittelüberwachung.

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Bildergalerien

25 Prozent der Deutschen leiden laut Robert-Koch-Institut unter Schlafstörungen, für weitere elf Prozent ist der Schlaf häufig nicht erholsam. (gemeinfrei)
Schlafstörungen

Studie: Frauen schlafen schlechter als Männer

Unter Schlafstörungen leiden Frauen deutlich häufiger als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Wissenschaftler haben darin Angaben von über 9.200 Probanden ausgewertet und erstmals Normwerte für weiterführende Vergleichsstudien ermittelt. Die Daten decken Zusammenhänge zwischen der Schlafqualität und sozioökonomischen sowie verhaltensbezogenen Variablen auf.

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