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Um die Präzession eines Kohlenstoffkerns zu messen, nutzten ETH-Physiker den Elektronenspin einer benachbarten Gitterfehlstelle als Sensor. (ETH Zürich / Jan Rhensius, Kristian Cujia)
Spektroskopie an einzelnen Atomen

Diamantfehlstellen als NMR-Sensor

Dank der NMR-Spektroskopie lässt sich heute die Struktur von Molekülen relativ leicht anhand einer Probe mit ausreichender Analytkonzentration bestimmen. Forscher der ETH Zürich haben die Methode nun auf ein neues Level gebracht: Mit ihrer Technik soll sogar die Spektroskopie einzelner Atome möglich sein. Welche Rolle Diamanten dabei spielen, erfahren Sie im Folgenden.

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Die Pumpen sind mit unterschiedlichen Anschlußvarianten verfügbar. (HNP Mikrosysteme)
Dosiersystem

Befüllung von Öl-Dämpfern

Befüllung von Öldämpfern in Kleinst- und Vorserien ist meist Handarbeit. Unterstützt werden Mitarbeiter vorwiegend von Druck-Zeit-gesteuerten Systemen, teilweise kommen aber auch einfache Glasspritzen oder Messbecher zum Einsatz.

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Viellzelliges Cyanobakterium (Bild: Universität Zürich)
Cyanobakterien

Grosse Sauerstoffkatastrophe – mehr Sauerstoff durch Vielzelligkeit

Das Erscheinen von freiem Sauerstoff in der Erdatmosphäre führte zur Grossen Sauerstoffkatastrophe, bekannt als „Great Oxidation Event“. Auslöser waren die Sauerstoff produzierenden Cyanobakterien, die sich bereits vor 2,3 Milliarden Jahren zu Vielzellern entwickelten. Wie Evolutionsbiologen jetzt belegen, ging diese Vielzelligkeit mit der Sauerstoffzunahme einher und spielte somit für das heutige Leben auf der Erde eine wichtige Rolle.

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Zwei CD34+-Stammzellen, in denen sich Kohlenstoff-Nanopartikel befinden (magenta gefärbt); in Blau sind die Zellkerne zu sehen. Die Forscher stellten fest, dass die Nanopartikel in den Lysosomen der Zelle eingeschlossen sind. (HHU / Stefan Fasbender)
Risikoforschung

Biologisches Gefahrenpotenzial von Nanopartikeln untersucht

Nanopartikel haben aufgrund ihrer Größe und der damit verbundenen Fähigkeit auch in menschliche Zellen eindringen zu können, großes Potenzial für biomedizinische Anwendungen. Beispielsweise als Wirkstoffstransporter. Gleichzeitig macht sie diese Fähigkeit potenziell gefährlich, z.B. diskutiert im Rahmen der Feinstaub-Debatte. Nun haben Düsseldorfer Forscher das biologische Gefahrenpotenzial von Nanopartikeln untersucht.

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Dunkle Materie hält sehr wahrscheinlich mit ihrer Gravitation die Galaxien im Universum zusammen. (NASA/CXC/M. Weiss – Chandra X-Ray Observatory)
Dunkle Materie

Superschwer, aber extrem selten – neues Schwerkraft-Teilchen?

Dunkle Materie ist Astronomen in gewisser Weise ein Dorn im Auge. Denn niemand weiß bisher, was genau das ist. Zurzeit dient sie noch als Hilfskonstrukt, um z.B. den Zusammenhalt rotierender Galaxien zu erklären, der nach dem Standardmodell der Teilchenphysik so gar nicht funktionieren dürfte. Nun haben Forscher einen neuen Kandidaten für ein Dunkle-Materie-Teilchen postuliert – und liefern gleich eine mögliche Strategie zu dessen Nachweis mit.

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