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Wissenschaft und Forschung

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Junge Forscher entwickeln E-Bike-Antrieb aus Bioabfällen

Akkus

Junge Forscher entwickeln E-Bike-Antrieb aus Bioabfällen

Drei junge Forscher entwickeln E-Bike-Antriebe mit Superkondensatoren, die aus Tee, Kaffee oder Äpfeln hergestellt werden. E-Bike-Antriebe sollen damit leistungsfähiger und umweltfreundlicher werden. Nun arbeiten die drei Jungforscher an der Patentanmeldung. lesen

Was gedruckte Solarzellen besonders macht

Grüne Energiequelle der Zukunft?

Was gedruckte Solarzellen besonders macht

Sind sie die Zukunft der Energietechnik? Seit Jahrzehnten entwickeln Forscher immer bessere Solarzellen. Mit einer neuen Herstellungsmethode stellen Fraunhofer Wissenschaftler aus Freiburg nun eine vielversprechende Perowskitsolarzelle her, die ressourcenschonend und lokal produzierbar sein sollen. lesen

Katastrophenhelfer: Elektronischer Rettungshund erschnüffelt Menschen

Miniatur-Gassensoren

Katastrophenhelfer: Elektronischer Rettungshund erschnüffelt Menschen

Züricher Forscher haben die nach eigenen Angaben mit Abstand kleinste und günstigste Apparatur, mit der Menschen am Geruch detektiert werden können, entwickelt. Sie kombiniert Miniatur-Gassensoren in einem Gerät mit kommerziellen Sensoren für CO2 und Feuchtigkeit und eignet sich für die Suche nach Personen, die bei einem Erdbeben oder von einer Lawine verschüttet worden sind. lesen

Studie belegt: Raucher schaden ihren Zähnen

Parodontitis

Studie belegt: Raucher schaden ihren Zähnen

Nicht nur für die Lunge und das Herz-Kreislauf-System stellt Rauchen eine Gefahr dar. Auch unsere Zähne können betroffen sein. Wie Zahnmediziner der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel jetzt berechnet haben, können weltweit mehr als 40 Millionen Fälle von Parodontitis auf Zigaretten zurückgeführt werden. lesen

Weniger ist mehr: Intelligente Gehirne setzen auf „Gewinnmaximierung“

Hirnstruktur & Intelligenz

Weniger ist mehr: Intelligente Gehirne setzen auf „Gewinnmaximierung“

Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger vernetzt sind die Nervenzellen in seiner Großhirnrinde. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam nach einer Studie mit einer besonderen Form der Magnetresonanztomografie, die Einblicke in die mikrostrukturelle Verschaltung des Gehirns erlaubt. Die Ergebnisse klingen auf den ersten Blick paradox, vereinen aber zuvor widersprüchliche Befunde. lesen

Hochpräzise Abstandsmessung im Weltraum

Hightech-Experiment zur Navigation

Hochpräzise Abstandsmessung im Weltraum

Jod, ein Lasersystem und eine Rakete – mit diesen Zutaten haben Berliner Forscher den Grundstein für Laser-Abstandsmessungen mit allerhöchster Präzision gelegt. Die Ergebnisse ihres Experiments könnten Wegbereiter für optische Satellitensysteme zur Navigation sein. lesen

Übergewicht: Hungerndes Gehirn als Ursache?

Gestörte Hirn-Energiegewinnung

Übergewicht: Hungerndes Gehirn als Ursache?

Warum sind Diäten zur Gewichtsreduktion selten von dauerhaftem Erfolg geprägt und der so genannte Jojo-Effekt vielen Übergewichtigen ein allzu bekanntes Phänomen? Übergewichtige berichten oft, dass sie keine Sättigung wahrnehmen. Nun haben Forscher als mögliche Ursache für das fehlende Sättigungsgefühl eine gestörte Hirn-Energiegewinnung ausgemacht. Zudem hängen offenbar Psyche, Hirnenergiestoffwechsel und Körpergewichtsregulation eng miteinander zusammen, weshalb offenbar auch bei Übergewicht eine Verhaltenstherapie anstelle von Diätplänen Erfolg hat, berichten die Forscher. lesen

Zeitmanagement beim Raubzug der Ameisen

Navigationsgenies auf sechs Beinen

Zeitmanagement beim Raubzug der Ameisen

Nicht immer ist der direkte Weg auch der beste – das scheint selbst manchen Ameisen bewusst zu sein. So fanden Forscher der Julius-Maximilians-Universität Würzburg heraus, dass eine bestimmte Ameisenart Umwege durch offenes Gelände in Kauf nimmt. Was die Matabele-Ameise von den längeren Wegen für einen Vorteil hat, beschreiben die Biologen in einer aktuellen Studie. lesen

Schnellster Wasserkocher der Welt – 100.000 Grad in 75 billiardstel Sekunden

Exotischer Zustand von Wasser

Schnellster Wasserkocher der Welt – 100.000 Grad in 75 billiardstel Sekunden

Sei es für Tee oder Kaffee – die meisten Menschen dürften heutzutage einen Wasserkocher besitzen. Schnelle Exemplare erhitzen einen Liter Wasser in rund zweieinhalb Minuten auf 100 °C – „Lichtjahre“ verglichen mit der Rekordgeschwindigkeit, die Forscher nun erreicht haben: Per Röntgenlaser haben sie Wasser in 75 Femtosekunden von Zimmertemperatur auf 100.000 Grad Celsius aufgeheizt. Ihre Beobachtungen haben auch praktische Bedeutung für die Untersuchung biologischer und anderer Proben mit Röntgenlasern. lesen

Ausnahmezustand im Mikrobenmaßstab

Störungen in Ökosystemen simulieren

Ausnahmezustand im Mikrobenmaßstab

Wie im Großen, so im Kleinen – nach diesem Ansatz untersuchen Forscher vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig Modellökosysteme mit Mikroben. Indem sie das Gleichgewicht darin stören, erhoffen sie sich auch Rückschlüsse auf die Empfindlichkeit makroskopischer Ökosysteme. lesen

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