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3. Führung fehlt Vertrauen.Vertrauen ist das Fundament einer guten Führung. Und Vertrauen wächst über eine gelungene Kommunikation. Allerdings verfügen nicht alle Führungskräfte über entsprechende emotionale und kommunikative Fähigkeiten, was sowohl kurz- als auch langfristig zu Problemen führen kann: Interne Konflikte und Streitigkeiten sind schwerer zu bewältigen, ganz zu schweigen von der Vorbildfunktion für Nachwuchskräfte.
4. Führung ist zu Deutsch.
Internationale Perspektiven und ein globales Netzwerk? Bei vielen Führungskräften Fehlanzeige. Denn trotz Auslandserfahrung und internationaler Kontakte fehlt häufig ein tiefgehendes Verständnis kultureller Unterschiede. Dabei sind das Verständnis und die Kenntnis verschiedener internationaler Märkte gerade auf Führungsebene unverzichtbar.
5. Führung ist zu männlich.
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen in der deutschen Privatwirtschaft ist zwar gestiegen, die überwältigende Mehrheit aller Führungspositionen ist aber nach wie vor von Männern besetzt. Dabei sind Frauen in Führungspositionen allein aus ökonomischen Gründen ein Muss: Das Verständnis gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen und die Gestaltung erfolgreicher Reaktionen darauf ist in rein männlichen Organisationen langfristig „unterentwickelt“.
6. Führung ist zu konventionell.
Männer sind überwiegend Kopfmenschen, sie regeln Dinge gerne informationsbasiert und effizienzorientiert. Der Nachteil: Ein “zu viel” an Rationalität kann zu unvollständigen und somit oft untauglichen Denk- und Handlungsmustern führen. So besteht die Gefahr führungsbezogen über kurz oder lang ein Niveau zu erreichen, das eine effektive und nachhaltige Unternehmensgestaltung verhindert.
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