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Ab 1. Januar neuer GDCh-Präsident Zukünftiger Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker gewählt

Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Auf einer Vorstandssitzung am 30. August hat die Gesellschaft Deutscher Chemiker einen neuen Vorstand gewählt. Nachfolger von Professor Dr. Peter R. Schreiner als GDCh-Präsident wird am 1. Januar 2022 Dr. Karsten Danielmeier.

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Ab 1. Januar 2022 neue Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker: Dr. Karsten Danielmeier
Ab 1. Januar 2022 neue Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker: Dr. Karsten Danielmeier
(Bild: Bert Bostelmann/bildfolio)

Frankfurt a.M. – Dr. Karsten Danielmeier, zurzeit Leiter des Bereichs Wachstumsgeschäfte in der Geschäftseinheit Coatings und Adhesives bei Covestro, wird zum 1. Januar 2022 Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Mit rund 30.000 Mitgliedern ist die Gesellschaft eine der größten chemiewissenschaftlichen Fachgesellschaften weltweit. Danielmeier wurde in der Vorstandsitzung am 30. August 2021 vom amtierenden GDCh-Vorstand zum zukünftigen Präsidenten gewählt. Er wird Nachfolger von Professor Dr. Peter R. Schreiner, der das Amt turnusgemäß zwei Jahre lang bekleidete und nun zu einem der Stellvertretenden Präsidenten gewählt wurde. Das Präsidium wird vervollständigt durch GDCh-Vorstandsmitglied und Wirtschaftschemikerin Katharina Uebele. Mit ihr wurde erstmals eine Jungchemikerin zur Stellvertretenden Präsidentin gewählt. Dr. Timo Fleßner, Bayer AG, wurde als Schatzmeister im Amt bestätigt.

Für die nächste Amtszeit hat sich das neue Präsidium viel vorgenommen. Insbesondere möchte es die drei Leitbilder der Gesellschaft mit einem Fokus auf Digitalisierung, Diversität und Internationalisierung noch stärker mit Leben füllen. Auch der in den vergangenen Jahren eingeschlagene Kurs, die Modernisierung der GDCh voranzutreiben, soll fortgesetzt werden.

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„Wir können stolz darauf sein, was die GDCh erreicht hat und was sie darstellt, wollen aber auch die Veränderungen in Gesellschaft und Wissenschaft begleiten und damit die Zukunft der GDCh aktiv gestalten“, hebt Danielmeier hervor.

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