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Zytotoxizitäts-Assay Zytotoxizität auch nach 72 Stunden nachweisen

Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Zytotoxische Auswirkungen von Substanzen in Zellkulturen lassen sich mit dem neuen Celltox Green Cytotoxicity Assay von Promega zuverlässig nachweisen. Der Celltox-Green-Fluoreszenzfarbstoff ist nicht membrangängig. Er detektiert nach Verlust der Membranintegrität die freigesetzte DNA toter Zellen, ist für mindestens 72 Stunden stabil, selbst nicht toxisch und flexibel einsetzbar.

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Der Celltox Green Cytotoxicity Assay von Promega ermöglicht Wissenschaftlern, zytotoxische Auswirkungen von Substanzen in Zellkulturen nachzuweisen.
Der Celltox Green Cytotoxicity Assay von Promega ermöglicht Wissenschaftlern, zytotoxische Auswirkungen von Substanzen in Zellkulturen nachzuweisen.
(Bild: Promega)

Der neue Zytotoxizitäts-Assay erlaubt das Multiplexing mit anderen fluoreszenten oder lumineszenten Assays. Besonders geeignet ist er für kinetische Studien mit verschiedenen Messpunkten aber auch für Endpunkt-Bestimmungen nach dem Add-Mix-Measure-Format.

Freigesetzte DNA – ein stabiler Biomarker für die Zytotoxizität

Der Nachweis der Zytotoxizität mittels DNA ist besonders zuverlässig, da er nicht von der Funktionalität enzymatischer Reaktionen abhängt. Nach Binden an die DNA zeigt der Celltox-Green-Farbstoff eine deutlich stärkere Fluoreszenz. Lebende intakte Zellen tragen nicht zum Signal bei. Somit ist die Zunahme des Fluoreszenzsignals direkt proportional zur Zytotoxizität. Der Farbstoff kann zu jeder Zeit zu den Zellen gegeben werden - während des Zählens der Zellen, dem An- oder Umsetzen oder dem Medienwechsel. Sequenzielles oder simultanes Multiplexing und Hochdurchsatzverfahren erhöhen die flexiblen Einsatzmöglichkeiten des Assays.

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