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Standort Wuppertal

Bayer plant weitere Investitionen in Höhe von 320 Millionen Euro

| Redakteur: Manja Wühr

"Dies unterstreicht die Bedeutung von Wuppertal, als integrierter Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstandort für chemische und biologische Wirkstoffe innerhalb von Bayer", kommentiert Standortleiter Dr. Klaus Jelich die millionenschwere Investitionsentscheidung.
"Dies unterstreicht die Bedeutung von Wuppertal, als integrierter Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstandort für chemische und biologische Wirkstoffe innerhalb von Bayer", kommentiert Standortleiter Dr. Klaus Jelich die millionenschwere Investitionsentscheidung. (Bild: Bayer)

Seit 2010 hat Bayer knapp 1 Milliarde Euro in seinen Standort Wuppertal investiert. Auch die Zahl der Beschäftigten steigt weiter an. Nun will der Konzern weitere 320 Millionen Euro für den Standort locker machen.

Wuppertal – 2016 plant Bayer rund 320 Millionen Euro in den Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstandort Wuppertal zu investieren. Diese Investitionen teilen sich auf in 245 Millionen Euro für Neuanlagen sowie Aufwendungen von 75 Millionen Euro für Instandhaltungsmaßnahmen. Der größte Teil der Investitionen fließt in die Erweiterung der Produktionskapazitäten für neue Faktor VIII-Präparate gegen die Bluterkrankheit. Die vielfältigen Bauaktivitäten kommen voran und sind weithin sichtbar. Im Juli 2015 konnte der erste Abschnitt des Großprojekts mit der Übergabe des Hochregallagers abgeschlossen werden. Dort werden Rohstoffe und Verbrauchsmaterialien für die Herstellung des rekombinanten Faktors VIII gelagert. Das vollautomatische computergesteuerte Gebäude bietet Platz für rund 3000 Europaletten.

Im Rahmen des gleichen Projektes wurde im März 2016 ein neues Laborgebäude eingeweiht. In dem mehrstöckigen Komplex befinden sich chemische, zellbiologische und mikrobiologische Labore. Rund 150 Mitarbeiter - hauptsächlich Mikrobiologen und Biologielaboranten - haben dort bereits ihre Arbeit aufgenommen. Weitere Projekte sind die Fertigstellung eines weiteren neuen Laborgebäudes, die Modernisierung bestehender Laborkapazitäten sowie die Fertigstellung des Produktionsgebäudes zur Faktor-VIII-Herstellung.

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