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Studie

Die besten Strategien gegen den Montags-Frust

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Kein ausgedehntes Frühstück

Auch an den übrigen Wochentagen pflegen fast alle Arbeitnehmer (93 Prozent) ihre festen Morgenrituale. 57 Prozent von ihnen genießen eine Tasse Kaffee oder Tee, bevor sie das Haus verlassen. Das ausgedehnte Frühstück gehört dagegen für deutlich weniger (44 Prozent) zu einem guten Start in den Arbeitstag.

Fernseher dominiert den Feierabend

Die Motivation für den Arbeitstag beginnt bereits am Abend zuvor. Die meisten Arbeitnehmer in Deutschland schalten nach Feierabend allerdings nicht ab, sondern ein. Mehr als zwei Drittel der Beschäftigten lassen sich vom TV-Programm berieseln. Immerhin: Knapp die Hälfte beschäftigt sich aktiv mit dem Partner oder der Familie, nur rund ein Drittel kocht, trifft sich mit Freunden oder macht Sport nach getaner Arbeit. „Besser für die Motivation ist es, wenn Arbeit und Freizeit nicht als Kontrastprogramme betrachtet werden“, sagt Herwarth Brune. „Wer sich neben der Arbeit seinen anderen Prioritäten, Leidenschaften und Hobbies, wie etwa Familie, Freunden und Sport widmet, schafft ganz automatisch eine Balance“.

Über die Studie „Arbeitsmotivation 2016“

Die Studie „Arbeitsmotivation 2016“ basiert auf einer Online-Befragung unter 1.040 Bundesbürgern ab 18 Jahren. Sie wurde im Auftrag der Manpowergroup Deutschland im März 2016 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Die Ergebnisse sind bevölkerungsrepräsentativ.

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