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Schließsysteme

Korrosionsschutz im Labor

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Für welches Schloss sich Laboreinrichter entscheiden, ist diesen individuell überlassen. Burg rüstet seine im Zink-Druckguss-Verfahren erstellten Schlösser mit der neuen Oberfläche nach Bedarf nach – ob Dreh- oder Wechselzylinder, Hebel-, Aufschraub- oder Stangenschloss. Neben Holzoberflächen lassen sich die Schließsysteme auch in Glas- oder Metallmöbel integrieren.

Hohenloher könnte sich sogar eine Übertragung der Oberfläche auf andere metallische Komponenten wie Abzugshauben vorstellen. Daneben haben bereits weitere Laborausstatter Schlösser mit der Prolabor-Oberfläche in ihr Programm aufgenommen – und das trotz anfänglicher Mehrkosten. Die Qualität hat ihren Preis – nach Angaben von Burg aber zu einem sehr guten Verhältnis. Das sieht auch Michael Ulrich von Hohenloher so: „In der Anschaffung ist ein Schloss mit der Prolabor-Oberfläche zwar teurer als ein gewöhnliches Schloss. Berücksichtigt man aber den Mehraufwand durch eine oder mehrere wahrscheinliche Auswechslungen, wenn das gewöhnliche Schloss nach nicht allzu langer Zeit korrodiert, ist die Investition in die Oberfläche die kostengünstigere und vor allem nachhaltigere Variante.“

* T. Patzkowsky: Sputnik – Agentur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 48155 Münster

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