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Analytica 2018

Megatrend Digitalisierung: Fit für das smarte Labor

| Redakteur: Doris Popp

Die Analytica 2018 ist Wegbereiter für die Digitalisierung in der Laborbranche: Vom 10. bis 13. April informiert die Leitmesse über Hard- und Softwarelösungen, die zur Effizienzsteigerung im Labor und zum optimalen Umgang mit Big Data beitragen. Die Digitalisierung zieht sich als roter Faden durch den Ausstellungsbereich, das Rahmenprogramm sowie die Analytica Conference. Gebündeltes Know-How zur Digitalisierung erhalten Besucher im neuen Forum Digital Transformation.

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Die Digitalisierung zieht sich als roter Faden durch den Ausstellungsbereich der diesjährigen Analytica, das Rahmenprogramm sowie die Analytica Conference.
Die Digitalisierung zieht sich als roter Faden durch den Ausstellungsbereich der diesjährigen Analytica, das Rahmenprogramm sowie die Analytica Conference.
(Bild: Alex Schelbert / Messe Muenchen GmbH)

München – In Zeiten der Digitalisierung und Automatisierung stehen Analytiklabore vor einer Herausforderung: Immer feinere Messmethoden, vernetzte Geräte und steigende Probendurchsätze führen zu einer Datenflut, deren Beherrschung neue Instrumente und Datenschutzkonzepte erfordert. Wie der digitale Wandel schon heute zu effizienteren Arbeitsabläufen im Labor führt, erfährt die Branche auf der Analytica 2018. Die Messe bietet weltweit das umfangreichste Ausstellungs- und Vortragsspektrum zur Digitalisierung im Labor: Im Rahmenprogramm und auf der Analytica Conference tragen rund 60 Vorträge, Sessions, Expertenrunden und Live-Vorführungen dazu bei, die Vorstellung über das Labor der Zukunft deutlich schärfen. In den Messehallen bilden an die 160 Aussteller die Themen Laborautomation, -software und viele weitere ab: Der Industrieverband Spectaris und Hersteller wie Eppendorf und Biotek zeigen, wie sich Laborgeräte verknüpfen und von überall aus kontrollieren lassen. Ob Experiment und Messung wie gewünscht laufen, darüber gibt fortan auch das Smartphone Auskunft. Stimmen die Parameter, erübrigt sich der Gang ins Labor, und bei Problemen verschicken die Systeme eine Warnung. Überhaupt erleichtern zahlreiche neue Features das Arbeiten in und außerhalb des Labors. Umweltanalytiker etwa dürfen sich über ein mobiles System von Echo freuen, das Methan und weitere Bodengase erfasst: Dank eines GPS-Moduls ordnet es den Daten automatisch den korrekten Messort zu. RFID-Tags und andere digital auslesbare Label zur Probenidentifikation oder zur Steuerung von Instrumenten setzen sich ebenfalls immer mehr durch.

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