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Auf Chips aus halbleitender Nanocellulose lassen sich Informationen in Form von DNA speichern. Lichtgesteuerte Proteine lesen die Informationen ab. (Bild: Lehrstuhl für Bioinformatik / Universität Würzburg)
Speichermedien der Zukunft

Wann kommt der erste USB-Stick aus DNA?

Ob Pflanze, Tier oder Mensch – sie alle nutzen Gene zum Speichern von Informationen. Dass sich künstliche DNA-Moleküle auch technisch als Datenspeicher eignen, ist schon seit Jahren ein intensiv erforschtes Feld. Den Stand der Technik und die Zukunftspläne beschreibt eine Forschergruppe der Uni Würzburg nun in einem Review-Artikel.

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Abb.1: RT-qPCR Tests auf Covid-19 erfordern eine sichere Rückverfolgbarkeit der Probenröhrchen. (Bild: Ziath)
Probenmanagement

Abgestempelt – Strichcodes für Proben

Wo kommt die Probe her? Und wo müssen die Analyseergebnisse hin? Gerade bei großen Probenmengen, wie sie derzeit etwa bei Tests auf Covid-19 anfallen, ist ein unkompliziertes Management von Daten besonders wichtig. Hier können Strichcodes und entsprechende Lesegeräte helfen, auch große Probenmengen leicht und zuverlässig zu verwalten.

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Anbieter zum Thema

Der PCR-Schnelltest Vivalytic MRSA/SA liefert in weniger als einer Stunde ein zuverlässiges Ergebnis direkt am Ort der Probenentnahme; somit ist er besonders gut geeignet für den Einsatz in der Notaufnahme. (Bild: Bosch Healthcare Solutions GmbH)
PCR-Schnelltest auf MRSA

Schnelle Aussage über Methicillin-Resistenz vor Ort

Die Differenzierung, ob es sich bei einer Infektion um einen Methicillin-resistenten oder Methicillin-sensitiven Bakterienstamm handelt, unterstützt eine gezielte Therapie. Dazu bietet Bosch einen passenden PCR-Schnelltest an. Das Ergebnis soll in unter einer Stunde vorliegen, sodass der Test speziell in Notfallsituationen eine sinnvolle Ergänzung zum Nachweis über Kulturen ist.

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Bildergalerien

Ein internationales Forscherteam untersuchte Farbstoffe, aus denen moderne organische Solarzellen aufgebaut sind. Diese können hinsichtlich ihrer Effizienz mit den bisher verwendeten Akzeptor-Molekülen – so genannten Fullerenen – gleichziehen bzw. sie übertreffen (Symbolbild). (Bild: MPI-P)
Designregeln für lichtabsorbierende Farbstoffe

Den Weg zu „unsichtbaren“ organischen Solarzellen bereiten

Transparente Platten statt dunkelblauer Solarmodule auf dem Dach – dank organischen Solarzellen könnte die Stromgewinnung aus Sonnenenergie in Zukunft mit durchsichtigen Zellen gelingen. Um die Grundlage dafür zu schaffen, hat ein internationales Forscherteam nun die Regeln untersucht, nach denen sich organische Solarzellen weiterentwickeln und mit neuen Eigenschaften herstellen lassen.

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