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So sehen die fertigen Biopolymer-Chips aus, die Diana Keddi hergestellt hat. (Bild: Roberto Schirdewahn)
Umweltfreundlichere Landwirtschaft

Dünger-Häppchen aus Bio-Kunststoff

Plastik im Acker vergraben – was sich schrecklich anhört, könnte mit dem passenden Bio-Polymer eine nachhaltige Methode zur gezielten Düngung werden. Denn Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben einen bioabbaubaren Kunststoff mit einer stickstoffhaltigen Substanz versetzt und so zu einem potenziellen Pflanzendünger gemacht. Damit könnte man übermäßigen Einsatz von Nitratdünger vermeiden.

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Anbieter zum Thema

Um die Erderwärmung zu stoppen, würden sich Methoden des Geo-Engineering eignen – doch zu welchem Preis? (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei, Medi2Go)
Maßnahmen gegen die Erderwärmung

Geo-Engineering: Wie weit kann Klimaschutz gehen?

Vulkangase als Klimaretter? Zumindest kann bei Eruptionen freigesetztes Schwefeldioxid die Sonneneinstrahlung verringern und so für eine Abkühlung sorgen. Ob man also gezielt große Menge dieses Gases in die Atmosphäre bringen sollte, um die Erderwärmung zu verlangsamen? Oder sind die Risiken dieser Form von Geo-Engineering zu groß? Antworten hat ein Team des Max-Planck-Instituts für Meteorologie mithilfe von Modellrechnungen gefunden.

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Bildergalerien

Die Experimente fanden in einer speziellen isolierten Kammer an der Technischen Universität von Dänemark statt. (Bild: Mikal Schlosser )
Ammoniakemissionen

Schlechte Raumluft: Menschliche Haut als unterschätze Emissionsquelle

In Innenräumen sind wir zahlreichen chemischen Substanzen ausgesetzt. Einige davon erzeugen wir selbst. Doch genau diese Emissionen waren bislang nur schlecht untersucht. Nun hat ein internationales Forscherteam herausgefunden, dass unsere Haut viel mehr Ammoniak abgibt als unser Atem. Das Molekül haftet an vielen Oberflächen und kann sogar die Chemie von Innenräumen verändern. Auch die Feinstaubbelastung könnte dadurch zunehmen.

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