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Zwei Meerrettichblattkäfer der Art Phaedon cochleariae fressen an Kohl. Käferlinien, die nach einer Genom-Editierung mittels CRISPR-Cas9 keine Pektinasen mehr hatten, waren nicht mehr in der Lage, das Pektin der pflanzlichen Zellwand abzubauen. Ihr Wachstum und ihre Überlebensfähigkeit war stark eingeschränkt. (Bild: Anna Schroll )
Abbau von Pektin

Käferenzym bricht auch schwerverdauliche Nahrung auf

Pflanzliche Nahrung ist häufig schwerverdaulich. Gerade Pektine, feste Bestandteile der pflanzlichen Zellwand, stellen Pflanzenfresser vor Herausforderungen. Wie Blattkäfer im Laufe der Evolution neue und bislang unverdauliche Nahrungsquellen erfolgreich nutzen konnten, hat ein Forscher-Team des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie untersucht.

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Die fluoreszenzmikroskopischen Aufnahmen zeigen die Infektion von Darm-Organoiden vermittelt durch SARS-CoV-2 Spike-Protein (oben rechts) und durch RatG13 T403R Spike-Protein (unten rechts). (Bild: Fabian Zech / Universität Ulm)
SARS-CoV-2-Verwandter

Nur eine Aminosäure: Vom Fledermaus-Coronavirus zum Pandemie-Auslöser?

Das Fledermaus-Virus RaTG13 ist nah verwandt mit SARS-CoV-2, doch anders als der Verursacher der Covid-19-Pandemie kann RaTG13 nur schlecht an menschliche Zellen andocken. Bislang. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass der Austausch nur einer einzigen Aminosäure RaTG13 mit menschlichen Zellen interagieren lässt. Doch auch darüber wie sich künftige Zoonosen verhindern lassen. gibt die Studie Auskunft.

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