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Wasserstoffbrückenbindungsnetzwerk um den Alkohol: Die innere und äußere Hydratationsschicht mit unterschiedlichen Eigenschaften wurden als „HB-wrap“ und „HB-hydration2bulk“ bezeichnet. (Bild: Marie-Pierre Gaigeot)
Lösungsmittelchemie

Wasser-Wraps mit zartschmelzender Hülle

Im Wasser ist kein Molekül für sich allein. Selbst wasserabweisende Moleküle werden von einer Art Mantel aus H2O-Teilchen umwickelt, der bei Erwärmung leicht „schmilzt“. Diese Wasser-Wraps haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum nun genau untersucht und können so die Eigenschaften von gelösten Molekülen besser erklären.

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Alte Autoreifen sind eine wertvolle Rohstoffquelle. (Bild: gemeinfrei, Adam Kring)
Recycling von Carbon Black

Alte Reifen – ein wertvoller Rohstoff

Alte Autoreifen werden bereits zur Gewinnung von Energieträgern genutzt. Doch der enthaltene Industrieruß, auch Carbon Black genannt, bleibt oft ungenutzt zurück – zu viele Fremdstoffe verunreinigen ihn. Nun haben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP ein Recycling-Verfahren entwickelt, mit dem auch dieser Bestandteil alter Reifen weiter genutzt werden kann.

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Die einzellige Amöbe Dictyostelium discoideum kann sich zu einem vielzelligen Verband zusammenschließen und Fruchtkörper ausbilden, die Sporen produzieren. (Bild: Falk Hillmann/Leibniz-HKI)
Neues Herstellungsverfahren

Cannabinoide aus Amöben

Ein Forschungsteam hat eine neue Methode entwickelt, um komplexe Naturstoffe mit hohem Wikstoffpotenzial in Amöben zu produzieren. Zu den sogenannten Polyketiden gehören u. a. verschiedene Antibiotika aber auch Olivetolsäure, eine Vorstufe des pflanzlichen Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol (THC).

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Bildergalerien

Neue Studien zeigen: Wenn man einzelne Atome verwendet, kann man auch kostengünstige Materialien als Katalysatoren einsetzen. (Bild: TU Wien)
Günstigere Katalysatoren

Katalyse an einzelnen Atomen – eine neue Welt

Ob Großindustrie oder Auto-Auspuff – Metallkatalysatoren kommen in zahlreichen Prozessen zum Einsatz. Dabei gilt: je kleiner die Katalysatorpartikel, desto effizienter der Katalysator. Forscher der TU Wien haben nun untersucht, was passiert, wenn man diesen Trend auf die Spitze treibt und einzelne Atome nutzt. Ihr Ergebnis: Die Effizienzrangliste wird in dieser Dimension neu gemischt.

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