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Im Experiment wurde eine dünne Folie aus simplem PET-Plastik mit einem Laser beschossen. Die starken Laserblitze, die auf die folienartige Materialprobe trafen, erhitzten diese kurzzeitig bis zu 6.000 °C und erzeugten damit eine Schockwelle, die die Materie für einige Nanosekunden auf das Millionenfache des Atmosphärendrucks komprimierte. Dabei entdeckten Forscher, dass sich unter dem Extremdruck winzige Diamanten bildeten, so genannte Nanodiamanten. (Bild: Blaurock / HZDR)
Physik im Bauch der Eisriesen

Wie aus Flaschenplastik Nanodiamanten werden

Kunststoffe wie PET haben einen eher schlechten Ruf als Wegwerfprodukt. Dabei lassen sich so viel mehr Dinge aus ihnen machen als nur Plastikflaschen. Diamanten zum Beispiel: Indem Forscher die Bedingungen im Inneren von Eisplaneten wie Uranus und Neptun simulieren, erzeugen sie aus einer PET-Folie Nanodiamanten. Diese könnten in verschiedensten technischen Anwendungen genutzt werden.

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Glutamat-Rezeptoren an einer Synapse. Bindet der Neurotransmitter Glutamat (rot) an die Rezeptoren des sogenannten NMDA-Typs (blau), öffnen sich diese und Natrium- und Kalzium Ionen (gelb, grün) können in die Zelle strömen. Die Folge ist eine verbesserte Informationsübertragung an der Synapse. (Bild: © MPG/ Massih Media )
Körpereigene Antidepressiva

Autoimmun-Schutz vor Depressionen?

Autoimmune Reaktionen haben für den Körper oft gravierend negative Folgen. Auch Rezeptoren für den Neurotransmitter Glutamat können Ziel von Autoantikörpern werden. Nun haben Forscher herausgefunden, dass diese jedoch nicht nur schädlich sondern auch nützlich sein können, indem sie u.U. wie ein Antidepressivum wirken. Etwa jeder fünfte Mensch besitzt solche Autoantikörper.

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Ist wirklich dri, was draufsteht? Forschende vermuten, dass sich zunehmend gesundheitsschädliche CBD-Öle auf dem europäischen Markt verbreiten. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Qualitätssicherung

CBD-Öle: Gute Qualität oder gesundheitsschädlich?

Öle, Shampoos und sogar Kaugummis: Die Substanz Cannabidiol (CBD) aus der Hanfpflanze ist zurzeit sehr beliebt und findet sich in vielen Alltagsprodukten wieder. Allerdings ist nicht klar, ob wirklich immer das drin ist, was draufsteht. Um das zu prüfen, haben Forschende jetzt eine einfache, kostengünstige und präzise Analyse von CBD-Ölen entwickelt. Damit lässt sich neben CBD auch eine Variante des bewusstseinsverändernden Tetrahydrocannabinols (THC) nachweisen.

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