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Der Weg zum Fitness-Gipfel: Je jünger die Gene desto schneller passen sie sich an. (Bild: MPI für Evolutionsbiologie)
Empirischer Beleg für das Walk-Modell der Genevolution

Junge Gene spurten zum Fitness-Gipfel

Auch bei Genen sind die jungen agil und anpassungsfähig, die alten eher weniger. In der Modellvorstellung bewegen sich junge Gene schneller durch „Fitness-Landschaften“ und ermöglichen einem Organismus so, sich schneller an neue Bedingungen anzupassen. Einen Beweis für dieses Modell haben nun Forscher vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie mit Kollegen aus Großbritannien erbracht.

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Bildergalerien

Plastiglomerat aus Korallenschutt, der von geschmolzenem Plastikmüll zusammengehalten wird. Dieses künstliche „Gestein“ kann die Umwelt durch stärkeren Zerfall in Mikroplastik und höhere Schadstoffbelastung gefährden. (Bild: © Birgit Mohr, Uni Kiel)
Toxischer als das Ausgangsplastik

Gefahr für Mensch und Umwelt: Künstliche Gesteine aus Makroplastik

Wird Plastikmüll – wie vielerorts üblich – am Strand einfach verbrannt, entsteht so genanntes Plastiglomerat. Ein internationales Forscherteam hat nun nachgewiesen, dass dieses künstliche „Gestein“ ein erhöhtes Umweltrisiko für Küstenökosysteme birgt. Durch die Verbrennung entstehen zudem neue umweltschädliche Stoffe, die auch in die Nahrungskette eingeführt und angereichert werden können

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Das VISTA-Teleskop der Europäischen Südsternwarte in der Atacama-Wüste in Chile. (Bild: Petr Horálek)
Astronomie

Der radioaktive Ursprung eines Sonnensystems

Die Sonne mit ihren acht Planeten ist kein Einzelfall im Universum. Doch wie entstehen bei manchen Sternen ähnliche Konstellationen wie unser Sonnensystem? Ein internationales Team von Forschern hat die radioaktiven Ursprünge an einem Modellsystem in galaktischer Nachbarschaft untersucht.

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An der Netzhaut des Auges lässt sich möglicherweise ein krankheitsbedingter Rückgang der Hirnsubstanz ablesen (Symbolbild). (Bild: gemeinfrei, Joel Staveley)
Netzhaut als möglicher Biomarker für neurodegenerative Erkrankungen

Zeigen die Augen den Verlust von Hirnsubstanz?

Das Auge gilt sprichwörtlich als Tor zur Seele, es scheint aber tatsächlich auch in direktem Zusammenhang zu unserem Gehirn zu stehen. So weisen Studienergebnisse von Bonner Forschern darauf hin, dass die Netzhautdicke mit dem Hirnvolumen korreliert. Möglicherweise lässt sich also über das Auge auf den Verlust von Hirnsubstanz durch neurodegenerative Krankheiten schließen.

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