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In einem Milliliter Flüssigkeit befindet sich das amplifizierte Abstrichmaterial von bis zu 10.000 Corona-Tests, die mit einem Sequenzierungsgerät analysiert werden. (Bild: Universitätsklinikum Bonn / F. Heyder)
Neuer Corona-Massentest

Pandemie-Prävention auf nächstem Level: mit neuem Testverfahren

Schulen, Betriebe und Großveranstaltungen versammeln hunderte bis tausende Menschen an einem Ort. In Zeiten der Corona-Pandemie birgt das immer ein Ansteckungsrisiko. Dieses kann durch Massentest aber deutlich gesenkt werden. Dazu haben Forscher der Unikliniken Bonn ein neues Testverfahren entwickelt, das bis zu 100-mal empfindlicher ist als Antigen-Schnelltests und Laborkapazitäten als limitierenden Faktor in der Testung nahezu ausschließen könnte – auch für zukünftige Pandemien.

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Bildergalerien

Abb. 2: Impfstoffmengen für Deutschland in Millionen Dosen: Biontech/Pfizer: über die EU zugesagte Menge 64,1; nationale Option: 30; Curevac: über die EU zugesagte Menge: 41; nationale Option 20; Astrazeneca: über die EU zugesagte Menge: 56,3; Moderna: über die EU zugesagte Menge: 50,5; Johnson&Johnson: über die EU zugesagte Menge: 36,7 (Stand: 12. Februar 2021) (Bild: Bundesregierung)
Europa impft

What's up – Corona-Impfstoffe mit EU-Zulassung

Im Dezember vergangenen Jahres ging es auch in Deutschland los mit der Impfung gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2. Welche Impfstoffe sind zugelassen, welche stehen kurz davor, wie werden sie produziert und wie gut schützen welche Präparate vor einer Covid-19-Erkrankung? Das und mehr lesen Sie hier.

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Der Weg zum Fitness-Gipfel: Je jünger die Gene desto schneller passen sie sich an. (Bild: MPI für Evolutionsbiologie)
Empirischer Beleg für das Walk-Modell der Genevolution

Junge Gene spurten zum Fitness-Gipfel

Auch bei Genen sind die jungen agil und anpassungsfähig, die alten eher weniger. In der Modellvorstellung bewegen sich junge Gene schneller durch „Fitness-Landschaften“ und ermöglichen einem Organismus so, sich schneller an neue Bedingungen anzupassen. Einen Beweis für dieses Modell haben nun Forscher vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie mit Kollegen aus Großbritannien erbracht.

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