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Illustrierte Majorana Rockstar Metapher: Das „falsche“ Majorana-Teilchen enthüllt seine wahre Identität, wenn man es aus zwei verschiedenen Blickwinkel betrachtet. Denn anders als ein echtes Majorana, verlässt es einfach die Bühne, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet (Details im Text). (Bild: ISTA)
Exotische Rockstars im Teilchenzoo: Majoranas

Forscher entdecken vermeintlich neue Teilchenart im Standardmodell

Die Teilchenphysik hat bislang 17 Grundzutaten unseres Universums identifiziert, dazu gehören Elektronen, Photonen sowie das zuletzt nachgewiesene Higgs-Boson. Dieser Teilchenzoo könnte aber noch wachsen, etwa durch so genannte Majoranas. Auf der Suche nach diesen theoretischen Teilchen haben Forscher nun einen Nachahmer entdeckt, der nur vermeintlich der gesuchte Rockstar ist.

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In der Färbung des etwa 245 Jahre alten Grönlandhai-Gehirns zeigen sich große Nervenzellen ohne Anzeichen pathologischer Veränderungen. Zudem fanden sich mutmaßliche Mikrogliazellen mit bohnenförmigem Zellkern und typischem Kernchromatin. Balken: 50 Mikro (Bild: Daniel Erny/Universitätsklinikum Freiburg)
Gehirn des weltweit ältesten Wirbeltieres untersucht

245 Jahre altes Hirn – kaum gealtert

1774 wurde er geboren und ist damit das älteste bekannte Wirbeltier der Welt. Nun ist dieser Grönlandhai unglücklicherweise als Beifang in ein Fangnetz geraten. Doch sein Tod ist nicht umsonst – Forscher konnten auf diese Weise erstmals das Gehirn eines so alten Tieres untersuchen. Es ermöglicht neue Erkenntnisse über die Prozesse des Alterns und könnte Aufschluss über die Entstehung neurodegenerativer Erkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer liefern.

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Bildergalerien

Bei Seepferdchen können die Männchen den Nachwuchs austragen. (Bild: S. Kaehlert, Geomar)
Immunsystem von Seepferdchen untersucht

Wie Mann schwanger wird

Seepferdchen und -nadeln stellen eine bemerkenswerte Ausnahme in der Natur dar: Bei ihnen tragen die Männchen den Nachwuchs aus. Welche Rolle das Immunsystem bei der Evolution der männlichen Schwangerschaft gespielt hat, haben nun Forscher des Geomar Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung herausgefunden. Dies könnte das Verständnis natürlicher Immundefizite voranbringen.

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