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Abb. 1: Hinterlässt das, was wir essen, eine eindeutig lesbare flüchtige Handschrift in Atem, Blut oder Urin? Mit dieser Frage haben sich Forschende beschäftigt. Der Weg zur Antwort führt über die Volatilomik und die Bestimmung der dem Stoffwechsel entstammenden flüchtigen organischen Verbindungen. (Symbolbild) (Bild: © Rawpixel.com - stock.adobe.com)
Extraktionstechnik

Volatilomik: Der Atem des Stoffwechsels

Biologische Prozesse setzen flüchtige organische Verbindungen frei, die wir weder sehen noch schmecken und allenfalls in Teilen riechen können. In ihrer Gesamtheit Volatilom genannt, diktieren sie ein Phantomprotokoll, das sich allein auf chemisch-analytische Weise entschlüsseln lässt. In puncto Extraktionseffizienz macht in diesem Zusammenhang die vakuumbasierte In-Tube-Extraction (V-ITEX) von sich reden.

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Prof. Alexandra K. Kiemer forscht mit ihrem Team daran, die Rolle des Proteins IMP2 besser zu verstehen. Ziel ist es, Schwachstellen von Krebs für neue Therapiestrategien auszunutzen. (Bild: Oliver Dietze)
Krebsforschung

Protein manipuliert Immunzellen zu Helfern des Tumors

Krebs stellt die natürlichen Prozesse im Körper auf den Kopf. So nutzen Tumorzellen etwa das körpereigene Versorgungsnetz aus und manipulieren Fresszellen des Immunsystems so, dass diese dem Tumor sogar helfen. Wie dem Krebs das mithilfe eines Signalproteins gelingt, haben Forscher nun näher ergründet. Fehlt das Protein in den Immunzellen, wachsen Tumoren langsamer.

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Anbieter zum Thema

Abb.1: Daten fallen im Labor jede Menge an. Wichtig ist, dass diese Daten zwischen Laborgeräten und Systemen übermittelt werden. Dafür braucht es entsprechende Schnittstellen. (Symbolbild) (Bild: © Viacheslav Yakobchuk - stock.adobe.com)
Der Laborstandard LADS

Standards sind tot! Lang leben Standards!

Der Traum vom Plug-and-Produce-Labor: Geräte herstellerunabhängig verknüpfen, und zwar ohne vorheriges IT-Studium. Das könnte längst der Standard sein, doch genau da liegt die Hürde: beim Standard. Den zu etablieren ist aufgrund eingefahrener Insellösungen und Informations-Silos gar nicht so einfach. Die LADS-Initiative hat die Herausforderung angenommen.

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Bildergalerien

Auf der LAB-SUPPLY kommen die Besucher leicht mit den Ausstellern ins Gespräch, wie hier in Frankfurt 2025.
Infos zu allen LAB-SUPPLY-Messen und Termine finden Sie auf www.lab-supply.info (Bild: Stefan Stark)
LAB-SUPPLY – Fachmesse on Tour

Die Labor- und Analytikmesse „von nebenan“

Labormessen gibt es einige, doch die LAB-SUPPLY ist besonders: Mit elf Veranstaltungsorten in Deutschland, Österreich und nun auch den Niederlanden bietet sie kurze Anfahrtszeiten. Zudem ist jede LAB-SUPPLY auf nur einen Tag ausgelegt – dies erlaubt eine kompakte und schnelle Übersicht über aktuelle Produkte. Weitere Vorteile und die Termine für 2026 finden Sie in unserem Beitrag.

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Scanröhrchen mit mitgeführtem Tropfen bei gleichzeitig drehendem Wafer für Oberflächenanalyse. (Bild: Fraunhofer IPMS)
Spektroskopie

ICP-MS-Analyse sorgt für verbesserte Wafer

Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS erweitert seine Analysefähigkeiten im Bereich der Waferkontamination. In einem dedizierten Labor wird dazu die Methode der Dampfphasenzersetzung in Kombination mit der Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (VPD-ICP-MS) eingesetzt.

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