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Prof. Alexandra K. Kiemer forscht mit ihrem Team daran, die Rolle des Proteins IMP2 besser zu verstehen. Ziel ist es, Schwachstellen von Krebs für neue Therapiestrategien auszunutzen. (Bild: Oliver Dietze)
Krebsforschung

Protein manipuliert Immunzellen zu Helfern des Tumors

Krebs stellt die natürlichen Prozesse im Körper auf den Kopf. So nutzen Tumorzellen etwa das körpereigene Versorgungsnetz aus und manipulieren Fresszellen des Immunsystems so, dass diese dem Tumor sogar helfen. Wie dem Krebs das mithilfe eines Signalproteins gelingt, haben Forscher nun näher ergründet. Fehlt das Protein in den Immunzellen, wachsen Tumoren langsamer.

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Abb.1: Daten fallen im Labor jede Menge an. Wichtig ist, dass diese Daten zwischen Laborgeräten und Systemen übermittelt werden. Dafür braucht es entsprechende Schnittstellen. (Symbolbild) (Bild: © Viacheslav Yakobchuk - stock.adobe.com)
Der Laborstandard LADS

Standards sind tot! Lang leben Standards!

Der Traum vom Plug-and-Produce-Labor: Geräte herstellerunabhängig verknüpfen, und zwar ohne vorheriges IT-Studium. Das könnte längst der Standard sein, doch genau da liegt die Hürde: beim Standard. Den zu etablieren ist aufgrund eingefahrener Insellösungen und Informations-Silos gar nicht so einfach. Die LADS-Initiative hat die Herausforderung angenommen.

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Bildergalerien

Scanröhrchen mit mitgeführtem Tropfen bei gleichzeitig drehendem Wafer für Oberflächenanalyse. (Bild: Fraunhofer IPMS)
Spektroskopie

ICP-MS-Analyse sorgt für verbesserte Wafer

Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS erweitert seine Analysefähigkeiten im Bereich der Waferkontamination. In einem dedizierten Labor wird dazu die Methode der Dampfphasenzersetzung in Kombination mit der Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (VPD-ICP-MS) eingesetzt.

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