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Eine elektronenmikroskopische Aufnahme eines männlichen Fadenwurms. (Bild: : Hinrich Schulenburg, Aufnahme: Antje Thomas)
Evolutionsforschung

Warum gibt es eigentlich Männchen?

Männchen sind für die Fortpflanzung und somit den Fortbestand vieler Arten eigentlich überflüssig. Eine Arbeitsgruppe von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel nahmen ein zentrales Modellsystem aus der Biologie zuhilfe und haben den Fadenwurm C. elegans untersucht, um dem Sinn und Unsinn von Männchen auf die Spur zu kommen.

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Die Forscher konnten Proteinkristallen beim Wachsen zusehen. (Bild: Institut für Angewandte Physik/Universität Tübingen)
Proteine

Wie wachsen Proteinkristalle?

Die Herstellung von Proteinkristallen ist keine einfache Angelegenheit und nimmt oftmals viel Zeit in Anspruch. Zum besseren Verständnis dieser Prozesse haben Physiker der Universität Tübingen nun untersucht, welche Stadien die Proteine bei einer solchen Kristallisation durchlaufen.

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Prof. Steven Jansen demonstriert die Zentrifuge vom Typ „Chinatron“. (Elvira Eberhardt)
Spezialzentrifuge zur Pflanzenanalyse

Embolien im Baumstamm verstehen

Auch Bäume können Embolien bekommen: Wenn sich in Trockenzeiten Gasblasen in den Leitungen des Stammes bilden, bedeutet dies mitunter das Ende des Baumes. Wie diese Embolien entstehen und welche Pflanzen dagegen besonders resistent sind, untersuchen Biologen der Universität Ulm mit einer speziellen Zentrifuge. Ihre Forschung soll zur Entwicklung „bionischer Äste“ beitragen, die womöglich den Weg zu neuen Pumpen- oder Kühlungssystemen ebnen.

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Bildergalerien

Abb. 1: Gummiente vor der analytischen Probenaufbereitung (Bild: Retsch)
PAK-Analyse

Kunststoffproben zur Weichmacher-Analyse aufbereiten

Als Zumischung zu Polymeren dienen Weichmacher wie polyzyklisch aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) dazu, Kunststoffe besser in der Handhabung zu machen. Allerdings besitzen sie auch ein gesundheitsschädliches Potenzial. Daher ist die Analyse dieser Weichmacher und ihrer Effekte enorm wichtig. Voraussetzung ist die richtige Probenaufbereitung.

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Mittlerweile nicht mehr nötig als Amber-Produzent: der Pottwal. (© Wildestanimal)
Tierischer Duftstoff Ambra

Teurer Duftstoff erstmals biotechnisch synthetisiert

Moschus, Zibet oder auch Amber – Duftstoffe tierischen Ursprungs waren in der Vergangenheit oft wichtiger Parfüm-Bestandteil. Ihr Nachteil: Sie waren teuer. Durch chemische Synthesen kann mittlerweile Amber bzw. der Duft-Bestandteil künstlich hergestellt werden. Diese Synthesen sind allerdings komplex und teuer. In Graz haben Forscher nun eine biosynthetischen Weg entwickelt, der einfacher und preisgünstiger ist.

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