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Prof. Steven Jansen demonstriert die Zentrifuge vom Typ „Chinatron“. (Elvira Eberhardt)
Spezialzentrifuge zur Pflanzenanalyse

Embolien im Baumstamm verstehen

Auch Bäume können Embolien bekommen: Wenn sich in Trockenzeiten Gasblasen in den Leitungen des Stammes bilden, bedeutet dies mitunter das Ende des Baumes. Wie diese Embolien entstehen und welche Pflanzen dagegen besonders resistent sind, untersuchen Biologen der Universität Ulm mit einer speziellen Zentrifuge. Ihre Forschung soll zur Entwicklung „bionischer Äste“ beitragen, die womöglich den Weg zu neuen Pumpen- oder Kühlungssystemen ebnen.

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Abb. 1: Gummiente vor der analytischen Probenaufbereitung (Bild: Retsch)
PAK-Analyse

Kunststoffproben zur Weichmacher-Analyse aufbereiten

Als Zumischung zu Polymeren dienen Weichmacher wie polyzyklisch aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) dazu, Kunststoffe besser in der Handhabung zu machen. Allerdings besitzen sie auch ein gesundheitsschädliches Potenzial. Daher ist die Analyse dieser Weichmacher und ihrer Effekte enorm wichtig. Voraussetzung ist die richtige Probenaufbereitung.

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Bildergalerien

Mittlerweile nicht mehr nötig als Amber-Produzent: der Pottwal. (© Wildestanimal)
Tierischer Duftstoff Ambra

Teurer Duftstoff erstmals biotechnisch synthetisiert

Moschus, Zibet oder auch Amber – Duftstoffe tierischen Ursprungs waren in der Vergangenheit oft wichtiger Parfüm-Bestandteil. Ihr Nachteil: Sie waren teuer. Durch chemische Synthesen kann mittlerweile Amber bzw. der Duft-Bestandteil künstlich hergestellt werden. Diese Synthesen sind allerdings komplex und teuer. In Graz haben Forscher nun eine biosynthetischen Weg entwickelt, der einfacher und preisgünstiger ist.

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Abb.1: Goldnanopartikel könnten sich als Wirkstoffvehikel in der Medizin etablieren. Doch erst müssen ihre Wirkungen und Nebenwirkungen umfassend studiert werden. (©Kateryna_Kon - stock.adobe.com)
Nanopartikel besser verstehen

Kleines Gold mit großer Zukunft

Gold-Nanopartikel sind vielseitig nutzbar, u.a. als Wirkstoffträger in der Medizin. Obwohl ihre Synthese heute schon sehr zielgerichtet gelingt, lässt sich nur schwer vorhersagen, wie die Partikel mit Umwelt und Mensch interagieren. Wissenschaftler erforschen daher intensiv das Verhalten der Nanopartikel, um sie effizienter und sicherer zu machen.

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Zur Bestäubung haften Pollen auf der so genannten Narbe in der Blüte der Hypochoeris radicata, wie die kolorierte Aufnahme aus dem Rasterelektronenkryomikroskop zeigt. (Shuto Ito)
Haftmechanismen bei der Bestäubung

Blumen setzen auf wechselhaften Pollenkleber

Eigentlich ist ihr Ziel gar nicht die Nase von Allergiker, sondern die nächste Blüte: Pollen sind ein wesentlicher Bestandteil der Bestäubung zahlreicher Pflanzenarten. Wie sie aus ihren Ursprungsblüten entlassen und von anderen Blüten wieder aufgenommen werden, haben nun Forscher der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) untersucht. Dabei haben sie erstmals die wirkenden Haftkräfte analysiert.

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