Charles River Laboratories bietet ab sofort das Endosafe PTS Gram ID als einen definitiven Soforttest an, der die Variabilität der Gramfärbung und die Durchführungszeit für den Anwender deutlich reduziert.
Exzessiver Alkoholkonsum, sogenanntes Komasaufen, ist unter Jugendlichen mitunter nach wie vor verbreitet. Eine vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierte Pilotstudie hat nun die Auswirkungen des Komasaufens auf die Knochen von Jugendlichen in einem Modell untersucht. Alkoholkonsum könnte den Knochenaufbau junger Menschen beeinflussen und damit langfristige Folgen haben, so das Ergebnis.
Mykotoxine in Lebens- und Futtermitteln zu bestimmen, ist heute gang und gäbe, nicht aber, so scheint es, die gesamte Analysenprozedur zu automatisieren. Wie umfangreich und effizient dies möglich ist, zeigt der nachfolgende Beitrag.
Forscher der ETH Zürich haben eine Kunststofffolie entwickelt, die Nanopartikel aus Silber und Calciumphosphat enthält und für Bakterien tödlich ist. Die Folie kann in Krankenhäusern und der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden, um Keime zu eliminieren.
Pollen des Beifußblättrigen Traubenkrauts (Ambrosia artemisiifolia) weisen gesteigerte Allergenmengen auf, wenn die Pflanze Stickstoffdioxid-haltigen Abgasen ausgesetzt wird. Das fanden Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München heraus. Zudem liefert die jetzt veröffentlichte Studie Hinweise auf ein mögliches neues Allergen der Ambrosia-Pflanze.
Unser Darm ist von einer Vielzahl unterschiedlicher Bakterien besiedelt. Mittlerweile deuten viele wissenschaftliche Untersuchungen darauf, dass die Zusammensetzung der so genannten Darmmikrobiota wichtig für die Darmfunktion ist. Am Leibniz-Institut DSMZ wurd nun im Mausversuch der Einfluss des Bakteriums Prevotella spp. analysiert.
Nach gut zwei Jahren Bauzeit eröffnete Bayer Healthcare in seinem Wuppertaler Werk am 17. August 2015 ein neues Gebäude mit Laborkapazitäten für die chemische, pharmazeutische und analytische Entwicklung.
200 Jahre nach der Entdeckung des Spurenelements Selen zeigen Forschende am Helmholtz Zentrum München und der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf zum ersten Mal, warum dieses chemische Element essenziell für das Überleben von Säugetieren ist. Als Bestandteil des Enzyms GPX4 schützt Selen bestimmte Nervenzellen im Laufe der Entwicklung vor dem Zelltod, berichten die Wissenschaftler