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Struktur des kleinen Hitzeschock-Proteins Sip1 (Röntgenstrukturanalyse; Draufsicht) (Bild: Tilly Fleckenstein / TUM)
Hitzeschock-Protein

„Kleines Helferlein“ verhindert Protein-Verklumpung

Kleine Hitzeschock-Proteine sorgen dafür, dass andere Proteine bei Stress nicht verklumpen und ermöglichen der Zelle zu überleben. Defekte dieser „kleinen Helfer“ werden mit Krankheiten wie grauem Star oder Krebs in Verbindung gebracht. Nun haben Wissenschaftler der Technischen Universität München ein kleines Hitzeschock-Protein beim Fadenwurm Caenorhabditis elegans charakterisiert, das speziell für dessen Embryonalentwicklung zuständig ist. Vermutlich gibt es ein ähnliches Protein auch im Menschen.

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Abb. 1: Chromatographische Medien für Kationenaustauscher (Ausschnitt) (Thermo Fisher Scientific)
Ionenaustauschchromatographie

Ladungsvarianten von Biopharmazeutika sicher charakterisieren

Biotherapeutische Proteine wie monoklonale Antikörper (mAbs) sind heterogen und kommen als Gemisch von Molekülvarianten mit ähnlicher Struktur vor. Die Heterogenität von mAbs lässt sich z.B. mit der Ionenaustauschchromatographie erkennen. Änderungen des Ladungscharakters können sich signifikant auf Struktur, Stabilität, Bindungsaffinität und Wirksamkeit der Biopharmazeutika auswirken.

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Bildergalerien

Einbrüche im Personenflugverkehr wegen der Corona-Pandemie betreffen auch den internationalen Frachtverkehr (Symbolbild). (gemeinfrei, Fuzz)
Einschränkungen im Luftfrachtverkehr – Preise steigen

Corona erschwert internationale Lieferungen

Der Himmel ist vergleichsweise ruhig seit einigen Wochen. Zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist der Reiseflugverkehr weitgehend eingestellt. Dies trifft auch das Im- und Exportgeschäft, wie der Industrieverband Spectaris betont. Denn Fracht wird oft auch mit Passagierflügen transportiert. Spectaris fordert nun den Ausbau von Luftfracht-Kapazitäten, um internationale Lieferketten aufrechtzuerhalten.

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