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Mithilfe von Bluttests kann u.a. das Cholsterin analysiert werden.  (Bild: Medizinische Universität Wien)
Cholesterin

„Gutes“ HDL-Cholesterin kann auch „böse“ sein

Die Ergebnisse einer aktuellen Studie an der Universitätsklinik für Innere Medizin III der Medizinischen Universität Wien könnten die Bewertung von HDL-Cholesterin revolutionieren: Thomas Weichhart und Marcus Säemann von der Abteilung für Nephrologie haben herausgefunden, dass das vermeintlich „gute“ HDL-Cholesterin auch „böse“ sein und entzündliche Reaktionen sogar verstärken kann.

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Neues Fitnessprogramm: Beim Jymmin werden Fitnessgeräte so modifiziert, dass die unterschiedlich starken Bewegungen Töne hervorbringen. Dieser Sport-Musik-Mix macht uns unempfindlicher gegenüber Schmerzen. (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften)
Neues Fitnessprogramm entwickelt

Kombi aus Sport und Musik lindert Schmerzen

Sport hat viele positive Wirkungen. Durch Kombination mit Musik kann er offenbar sogar besonders effektiv Schmerzen lindern. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften haben eine neue Fitnessmethode entwickelt, die laut aktueller Studienergebnisse unsere Schmerzschwelle erhöht und uns so weniger empfindlich gegenüber Schmerzen macht: Beim so genannten Jymmin lässt sich mit klassischen Fitnessgeräten während des Fitnesstrainings Musik produzieren.

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Bildergalerien

Abb. 1  Schema des Laserdruck- und Kopplungsvorgangs in Tonerpartikel eingebetteter Fmoc-Aminosäure-OPfp Ester. Wiederholte Kopplungszyklen ergeben einen Peptidarray. (Archiv: Vogel Business Media)
Arrays

Peptidchips aus dem Drucker

Die Aufklärung infektionsbedingter Immunreaktionen kann durch den Einsatz hochkomplexer Molekülbibliotheken und Arrays auf Peptidbasis enorm vereinfacht werden. Das Gleiche gilt für die Suche nach diagnostischen Markern oder therapeutischen Wirkstoffen.

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