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Einbrüche im Personenflugverkehr wegen der Corona-Pandemie betreffen auch den internationalen Frachtverkehr (Symbolbild). (gemeinfrei, Fuzz)
Einschränkungen im Luftfrachtverkehr – Preise steigen

Corona erschwert internationale Lieferungen

Der Himmel ist vergleichsweise ruhig seit einigen Wochen. Zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist der Reiseflugverkehr weitgehend eingestellt. Dies trifft auch das Im- und Exportgeschäft, wie der Industrieverband Spectaris betont. Denn Fracht wird oft auch mit Passagierflügen transportiert. Spectaris fordert nun den Ausbau von Luftfracht-Kapazitäten, um internationale Lieferketten aufrechtzuerhalten.

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Ein Beispiel für die Globalisierung von Artvorkommen: die Mittelmeersandschnecke ist rund ums Mittelmeer heimisch, wurde jedoch in den letzten Jahrzehnten in zahlreiche Gebiete der Erde verschleppt wie Kalifornien, Südafrika, Argentinien und südliches Australien. (Bild: Cesar Capinha)
Biodiversität

Globalisierung reduziert Artenvielfalt

Immer mehr Pflanzen- und Tierarten werden durch den Menschen in neue Gebiete eingeschleppt. Dieser weltweite Artenaustausch führt dazu, dass heute z.B. in Österreich Waschbären aus Nordamerika vorkommen, während in Australien Kamele und europäische Kaninchen wild leben. Ein internationales Team um Forscher vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien und am österreichischen Umweltbundesamt konnte nun erstmals belegen, dass die globale Verschleppung von Arten zum Zusammenbruch von eigenständigen Verbreitungsmustern führt.

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