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Blei-Konzentrationen im Atlantik: In etwa 500 bis 2.000 Metern Tiefe zieht sich eine rote Fahne quer durch den Atlantischen Ozean. Sie zeigt vergleichsweise hohe Bleikonzentrationen an. Die erhöhten Konzentrationen gehen auf Emissionen aus Autoabgasen in Europa und Nordamerika zurück, die vor der Einführung bleifreien Benzins in die Umwelt gelangten. Auf dem gleichen Schnitt enthalten Wasserschichten oberhalb 500 Metern sehr viel weniger Blei (grüne Farbe). (Bild: Reiner Schlitzer, Alfred-Wegener-Institut)
Meeresforschung

Woher kommt das Blei im Ozean?

Ein neuer, digitaler 3D-Atlas verrät schon auf den ersten Blick, dass der Ozean ein langes Gedächtnis hat. In etwa 500 bis 2.000 Metern Tiefe zieht sich darin eine rote Fahne quer durch den Atlantischen Ozean und signalisiert: Hier unten schwimmt vermutlich ein großer Teil des Bleis, das vor der Einführung bleifreien Benzins in Nordamerika und Europa aus den Auspuffrohren unserer Autos quoll. Blei ist aber nur einer von vielen Spurenstoffen, deren Verteilung in den Weltmeeren erstmals in dieser Detailtiefe sichtbar wird.

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Die CTD in allen Wirbeltieren, einschliesslich des Menschen, ist aus 52 Heptad-Wiederholungen mit der Konsensussequenz Tyrosin-Serin-Prolin-Threonin-Serin-Prolin-Serin aufgebaut. Die Tyrosin-Reste in bestimmten Heptad-Wiederholungen werden für die Termination der Transkription benötigt. (Helmholtz Zentrum München)
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